Blogartikel zum Schlagwort: Suchmaschinenoptimierung

Umsätze mobiler Onlinewerbung in Deutschland in den Jahren 2005 bis 2021


Laut Prognose des Netzwerks PwC setzt sich die rasante Entwicklung im Bereich der mobilen Werbeumsätze weiter fort und wird bis zum Jahr 2021 auf ca. 1,4 Milliarden Euro anwachsen. In nur 4 Jahren hätte sich der Umsatz von 2017 an damit fast verdoppelt. Große Chancen also weiterhin für SEA, mobilen Content und die Suchmaschinenoptimierung.

Gründe für das Abmelden von Newslettern 2017 in Deutschland

Gründe für das Abmelden von Newslettern in Deutschland 2017

Abmelden von Newslettern in Deutschland - Gründe 2017
Die häufigsten Gründe für das Abbestellen von Newslettern sind für deutsche Nutzer das fehlende Interesse für die Inhalte, das vermeintliche Abo und die Frequenz der Zusendungen. Wichtig ist für Unternehmen also die Klarstellung, was die Empfänger im Newsletter konkret erwartet. Befragt wurden insgesamt 937 Personen.

Title und Description - Die kleinen Helden der Suchmaschinenoptimierung

Title und Description – Die kleinen Helden der Suchmaschinenoptimierung

Title und Description einer Webseite fallen dem Leser nicht durch modernes Design, eindrucksvolle Animationen oder ansprechende Bebilderung auf. Sie sind die kleinen Helden der Suchmaschinenoptimierung, welche im Hintergrund agieren und Ihrer Webseite zu mehr Sichtbarkeit sowie höheren Klickraten verhelfen. Aber woran liegt das und wie verfasst man diese Metadaten zielgerichtet?

Was macht Metadaten so wichtig?

Title und Description gehören zu den sog. Metadaten einer Webseite. Sie werden innerhalb des <head>-Tags im Quelltext angegeben und sind auf den ersten Blick für den Leser nicht sichtbar. Den Title einer Seite erkennt man bei genauer Betrachtung als Beschriftung der geöffneten Registerkarte im Browser. Ansonsten begegnet man Title und Description erst bei der Auflistung von Suchergebnissen in den Suchmaschinen.

  1. Der Title ist einer von vielen Faktoren für Google bei der Indexierung von Webseiten und somit von großer Bedeutung für die Suchmaschinenoptimierung. Ein optimierter Title kann also zu einer besseren Position auf Ergebnissseiten in Suchmaschinen führen.
  2. Die Description dagegen hat keine Bedeutung für die Positionierung der Webseite im Ranking von Suchmaschinen. Sie ist jedoch ein wichtiger Faktor, um hohe Klickraten (Click-through-Rate, CTR) zu erreichen. Die Klickrate ist das Verhältnis der Klicks auf ein Suchergebnis zur Anzahl der Impressionen. Bei der Description ist es somit wichtig, den Leser zum Anklicken des Suchergebnisses zu animieren.

Die Grundlagen – Google’s Zeichenbeschränkung

Beim Verfassen von Title und Description muss zunächst die jeweils von Google vorgegebene Zeichenbeschränkung beachtet werden. Dieses Zeichenlimit wird in Pixelbreite angegeben, sodass die Anzahl der verwendeten Zeichen leicht variieren kann, denn ein „i“ nimmt weniger Platz ein als ein „w“. Zur Vereinfachung wird dennoch häufig mit Zahlen als maximal empfohlene Zeichenbegrenzungen gearbeitet.

Werden die Zeichenbeschränkungen überschritten, kürzt Google die Inhalte automatisch und zeigt dies mit drei Punkten an:

Google kürzt zu lange Metadaten

Zu lange Titles und Descriptions werden von Google gekürzt

Wichtig zu erwähnen ist ebenfalls, dass Google die zulässigen Zeichen für die Description Ende 2017 von 160 auf max. 360 Zeichen erhöht hatte, wodurch bis zu vier Zeilen der Meta Description in den Suchergebnissen angezeigt wurden. Mittlerweile (Stand: Mai 2018) ist dies jedoch schon wieder rückgängig gemacht worden. Leider experimentiert Google mit den Zeichenbegrenzungen bis heute viel. Somit sind folgende aktuellen Richtwerte bei der Erstellung von Title und Description zu beachten:

  • Title
  • 50 (bis max. 70) Zeichen
  • Description
  • 150 (bis max. 360) Zeichen

Sollten Sie nun Ihre bisherigen Descriptions aufgrund der Erhöhung bzw. wieder Senkung der zulässigen Zeichen erneut optimieren? Diese Frage kann pauschal nicht beantwortet werden. Einerseits erhöht die größere Anzahl an Zeichen (und somit auch Zeilen) die Sichtbarkeit der Suchergebnisse für den Nutzer, sodass eine diesbezügliche Optimierung durchaus Sinn ergibt. Andererseits sind diese langen Descriptions seit einigen Wochen kaum noch zu sehen, wodurch sich ein solcher Aufwand wohl nicht mehr lohnt. Auch im Hinblick auf Google’s Mobile-Gedanken scheint eine erneute Ausweitung der zurückgenommenen Zeichenbegrenzung eher unwahrscheinlich, da User auf kleineren Bildschirmen dann wieder mehr scrollen müssen.

Aktuell empfiehlt sich daher der folgende Ansatz: In die ersten etwa 150 Zeichen sollten die wichtigsten Aussagen und Keywords gesteckt werden. Die restliche Länge bis zu empfohlenen 320 (insgesamt jedoch 360) Zeichen kann man für zusätzliche Informationen und Aufrufe nutzen.

Keywords und AIDA – Title und Description zielgerichtet optimieren

Der Title einer Webseite sollte zwei Funktionen erfüllen: das Ranking der Webseite positiv beeinflussen und den Leser zum Anklicken animieren. Das Ranking in den Suchergebnislisten von Schumaschinen kann durch das Verwenden von Keywords (Suchbegriffen) positiv beeinflusst werden.

Dies liegt daran, dass der Title ein wichtiger Keyword-Träger ist und somit einen Faktor bei der Bewertung durch die Suchmaschinen darstellt. Neben den Keywords sollte sich ebenfalls der Unternehmensname sowie eine kurze und prägnante Beschreibung des Seiteninhalts im Title wiederfinden. Beispielsweise könnte für eine Suchanfrage mit dem Keyword „Autoteile“ folgender Title (mit 54 Zeichen Länge) verwendet werden:

Autoteile günstig online kaufen! – Musterfirma Dresden

Bei der Optimierung der Beschreibung wird nochmals Wert darauf gelegt, dass der Nutzer das Suchergebnis tatsächlich anklickt. Um dies zu erreichen, sollte die Beschreibung nach dem AIDA-Prinzip verfasst werden und somit

  1. Aufmerksamkeit erregen (Attention),
  2. Interesse wecken (Interest),
  3. Verlangen fördern (Desire)
  4. und eine Aktion auslösen (Action).

Bei der Description sollte deswegen die Beschreibung des relevanten Inhalts aus Nutzersicht mit der Animation zum Anklicken, ähnlich einer Werbeanzeige, kombiniert werden. Um dies zu erreichen, sieht man immer häufiger Beschreibungen mit Handlungsaufforderungen oder Qualitätsversprechen, statt klassischer Inhaltsbeschreibungen. Ein Beispiel einer Description (mit 150 Zeichen Länge) für die Suchanfrage „Modegeschäft Dresden“ könnte folgende sein:

Wir bieten qualitativ hochwertige Mode zu Top-Preisen. Finden Sie das passende Outfit für jeden Anlass in unserem Onlineshop oder vor Ort in Dresden.

Ebenfalls beliebt ist die Verwendung von Sonderzeichen in der Beschreibung. Jedoch gilt hier der Grundsatz: weniger ist mehr, da zu viele Sonderzeichen unseriös wirken. Eine geeignete Beschreibung (148 Zeichen) für einen Onlineshop mit Sportartikeln wäre demnach:

In unserem Onlineshop finden Sie eine Vielzahl von Sportartikeln beliebter Marken. ✓ Sicher bestellen ✓ Kostenlose Lieferung ✓ 14-Tage Rückgaberecht

Für das Verfassen und Überprüfen von Title und Description können Sie sich einige einfache, aber sehr nützliche Tools zu Hilfe nehmen. Wir von mi-marketing empfehlen Ihnen den SERP Snippet Generator von Sistrix und das Plugin YoastSEO für WordPress-Systeme. Diese Tools überwachen nicht nur die Zeichenbeschränkung Ihrer Meta-Daten beim Verfassen, auch erlauben sie eine Vorschau der Google-Darstellung Ihrer Inhalte.

Erfolgreiches SEO für jedermann – mit mi-marketing

Optimierte Titles und Descriptions für jede Unterseite sind nur die Spitze des großen SEO-Eisberges. Durch zielgerechte und facettenreiche Optimierung verhelfen Ihnen die Experten von mi-marketing zu dauerhaftem Erfolg im Netz. Lesen Sie mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung und überzeugen Sie sich selbst von unseren Leistungen.

Welche Trends werden das Jahr 2018 aus Sicht des Onlinemarketings prägen?

Onlinemarketingtrends 2018 – Back to the Future

Das Jahr 2018 ist gar nicht mehr so jung. Höchste Zeit also, sich mit den neuesten Richtungen und Entwicklungen im Markt zu befassen und sie in der eigenen Marketingstrategie zu berücksichtigen. Daher analysieren wir für Sie, welche großen Trends das Jahr 2018 in Bezug aufs Onlinemarketing prägen werden. Welche technischen Neuerungen, methodischen Ansätze oder strategischen Entscheidungen sind dieses Jahr erfolgversprechend? Was muss ich beachten, um mich marketingtechnisch gut zu positionieren?

 

 

Mit diesen Trends im Blick steht dem Marketingerfolg für dieses Jahr nichts mehr im Wege. Wir freuen uns jederzeit über Fragen und Hinweise und stehen Ihnen natürlich auch bei der Umsetzung Ihrer Ideen tatkräftig zur Seite.

Landingpages und die Suchmaschinenoptimierung

Mehr Conversions mit Landingpages – Die Gestaltung von Zielseiten

Webseiten haben u. a. das Ziel dem Kunden die Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens näher zu bringen und somit relevante Informationen darzustellen. Doch wie genau werden aus Besuchern und Lesern am Ende tatsächlich neue Kunden für das Unternehmen?

Die Antwort auf diese Frage lautet „Conversions“. Darunter werden bestimmte Aktionen verstanden, die Besucher auf einer Webseite ausführen. Das kann eine Produktbestellung sein, ebenso wie das Absenden eines Kontaktformulars, das Angeben einer Rückrufnummer oder die Anmeldung für einen Newsletter.

Die sogenannte Conversion Rate gibt an, welcher Anteil der Besucher die gewünschten Aktionen auf der Seite ausführt. Ein geeignetes Mittel zur Erreichung von Conversions sind Landingpages. Diese Lande- oder Zielseiten sind speziell eingerichtete Unterseiten, die den Besucher am Ende einer Verlinkung erwarten und maßgeblich den Erfolg unterschiedlichster Maßnahmen im Onlinemarketing bestimmen.

Ein Beispiel für eine solche Weiterleitung ist das Anklicken einer Werbeanzeige oder eines Suchergebniseintrags auf Google. Landingpages sollen Inhalte vereinfacht darstellen und Interaktionen, also Conversions, der Zielgruppe fördern. Wir zeigen, wie Sie Landingpages optimal gestalten und welche SEO-Anforderungen eingehalten werden sollten.

Landingpages und die Suchmaschinenoptimierung

Wie bereits angesprochen, sollen Landingpages in erster Linie die Conversionrate einer Webseite erhöhen. Bevor sie aber zur Konvertierung eines Besuchers in einen Kunden beitragen, müssen diese Unterseiten jedoch gefunden werden. Das kann über bezahlte Kanäle geschehen, z. B. indem man eine Landingpage als Zielseite von Online- oder Offline-Anzeigenkampagnen platziert.

Alternativ werden sie von interessierten Nutzern „organisch“ über Suchmaschinen aufgespürt. Die Sichtbarkeit der Landingpages im Suchmaschinenindex ist dabei die Grundvoraussetzung für den Erfolg dieses Unterfangens.

Die Kriterien, welche das Ranking von Landingpages im Suchmaschinenindex beeinflussen, unterscheiden sich dabei kaum von den Rankingfaktoren normaler Unterseiten. Um für relevante Keywords möglichst weit oben in den Suchmaschinen zu erscheinen, ist demnach eine Suchmaschinenoptimierung der Landingpages von enormer Bedeutung.

Inhalt, Keywords und AIDA – Die Grundpfeiler der optimalen Landingpage

 

  • Inhalt

    Eine Landingpage sollte stets so wenig Inhalt, wie möglich, aber so viel wie nötig enthalten. Das Filtern von relevanten Informationen stellt hier die Herausforderung dar, denn die Landingpage soll den Leser nicht mit zu viel Content abschrecken oder ablenken, andererseits jedoch ausreichend über die Thematik informieren.

    Eine große Bedeutung hat ebenfalls der sog. „Call-to-Action“. Dieser löst als Button, Banner oder ein ähnliches Element die Conversion aus und sollte demnach möglichst prominent auf der Seite dargestellt werden.

  • Keywords

    Die Keywords, also die Suchbegriffe, unter welchen die Landingpage über Suchmaschinen gefunden wird, sollten auch ausreichend auf der Seite platziert werden. Beispielsweise können die H1- und H2-Überschriften, die Texte sowie Metadaten die relevanten Keywords enthalten. Dabei sollte die Keyworddichte (Keywords im Verhältnis zur Gesamtwortanzahl) zwischen 2 und 4% betragen. Zu beachten ist, dass eine höhere Keyworddichte sich nicht positiv, sondern negativ auf das Ranking auswirkt.

  • AIDA

    Bei der Erstellung der Landingpage und dem Verfassen der Inhalte sollte das AIDA-Prinzip angewandt werden. Die Abkürzung steht dabei für die gewünschten Phasen der Werbewirksamkeit auf den Besucher der Seite. Die optimale Landingpage sollte demnach…

    • Aufmerksamkeit erregen (Attention),
    • Interesse wecken (Interest),
    • Verlangen befördern (Desire)
    • und eine Aktion auslösen (Action).
  • Design

    Für das Design von Landingpages können wir Ihnen folgende Tipps mit auf den Weg geben:

    Eine Landingpage sollte im Einklang mit dem Corporate Design und dem Stil der Webseite sein. Um auf den ersten Blick Vertrauen aufzubauen, empfiehlt es sich zudem Auszeichnungen, Siegel und Kundenmeinungen abzubilden. Von großer Bedeutung ist ebenfalls eine sprechende URL, welche folgendermaßen aussehen könnte: musterfirma.com/de/musterprodukt.

Canvas als Beispiel der zukünftigen Landingpage

Als Ausblick in die Zukunft der Landingpages soll Canvas dienen, die Landingpage aus dem Hause Facebook. Diese Seiten erscheinen als gesponserte Anzeige im Newsfeed des Nutzers, jedoch nur auf Tablet und Smartphone. Durch das Anklicken der Anzeige, öffnet sich eine Landingpage im Vollbildformat.

Das folgende Video zeigt ein Beispiel einer gelungenen Canvas-Seite und stellt ebenfalls die vielen Möglichkeiten zur Gestaltung der Seite dar:

Der große Vorteil bei Canvas ist, dass die Anzeigen nicht in einem externen Browser, sondern direkt in der Facebook-App geöffnet werden. Dadurch werden Ladezeiten reduziert, welche eine große Bedeutung für den Erfolg von Landingpages haben.

Das moderne und ansprechende Design sowie die zahlreichen Möglichkeiten zur Gestaltung der Landingpages sprechen ebenfalls für Canvas. Vor allem im B2C-Bereich ist das Potenzial von Canvas groß, da hier die Möglichkeiten des Social Media Marketings und der Landingpages kombiniert werden können.

Mit mi-marketing die gewünschten Conversions erreichen

Landingpages bieten Ihnen die Möglichkeit zielorientiert Kunden auf eine Webseite zu leiten und Interaktionen (Leads) zu generieren. Nutzen Sie das Potenzial von Zielseiten und lassen Sie sich von den Experten von mi-marketing auf dem Weg zu Ihrer optimalen Landingpage beraten.

Ebenfalls bieten wir Ihnen die Möglichkeit der kostenlosen Analyse Ihrer bisherigen Landingpages. Dabei erhalten Sie neben der Analyse zusätzlich Tipps zur optimalen Gestaltung Ihrer Unterseiten.

Agentur, Inhouse oder Hybridlösung? Was ist die beste Wahl fürs Onlinemarketing

Onlinemarketing als Agenturleistung oder in der Inhouse-Abteilung?

Ein Unternehmen mit eigenem Webauftritt wird auf dem Weg zum Erfolg früher oder später die Thematik des Onlinemarketings aufgreifen. Dabei stellt sich in jedem Fall die entscheidende Frage, ob man hierfür eine spezialisierte Agentur beauftragt oder die eigenen Mitarbeiter mit den anfallenden Aufgaben der Vermarktung des Unternehmens, der Produkte und Dienstleistungen beschäftigt.

Eine absolute und richtige Lösung kann es hierfür natürlich nicht geben und leicht ist die Entscheidung ebenso wenig, auch wenn Geschäftsführer oft zu einem schnellen Schluss kommen, wenn sie die Nettokosten als primären Faktor betrachten und das Outsourcen der Marketing-Tätigkeiten deshalb ablehnen. In der Praxis sprechen zahlreiche Punkte für die Zusammenarbeit mit einer Onlinemarketing Agentur.

Kostenvorteil im Inhouse-Onlinemarketing?

Der Volksglaube besagt, dass Selbermachen kostengünstiger ist, als das Kaufen von Produkten oder Dienstleistungen. Auf das Onlinemarketing angewendet, würde man die Paket- oder Stundenpreise betrachten und die beschriebene These wäre fälschlicherweise schnell bestätigt.

Doch für die Berechnung der tatsächlichen Kosten sind nicht nur die gezahlten Preise für den Zukauf der Dienstleistung zu betrachten, sondern auf der anderen Seite beim Inhouse-Onlinemarketing auch die notwendigen Investitionen für das Erlernen des Fachwissens und die beständige Weiterbildung der Mitarbeiter. Als Grundsatz kann hierzu folgende, vereinfachte Gleichung dienen:

Kosten = Qualifikation + Personal + laufende Weiterbildung

Dies bedeutet, dass fehlendes Know-how in Sachen Onlinemarketing zunächst erlernt werden muss, was die Mitarbeiter am Ausüben der eigentlichen Geschäftstätigkeit hindert. Auch ist die ständige Veränderung des Marktes und die Erweiterung der Möglichkeiten, also z. B. neue Funktionen in der Suchmaschinenwerbung oder die rasante Entwicklung des Webdesigns und damit der Suchmaschinenoptimierung, zu beachten, wodurch zusätzlich Kosten für das Weiterbilden der Mitarbeiter entstehen.

Nicht zu unterschätzen sind außerdem die regelmäßig anfallenden Kosten der Onlinemarketing-Aufgaben für eine interne Stelle oder Abteilung. Mitarbeiter müssen ggf. kontinuierlich Zeit investieren, welche in kleinen Unternehmen von der eigentlichen Geschäftstätigkeit abgezweigt werden muss.

Die anfallenden Maßnahmen im Onlinemarketing sind dabei sehr vielfältig und folgende Aufgabenbereiche können dazu zählen:

 

  • Suchmaschinenoptimierung

    Tätigkeiten der Suchmaschinenoptimierung umfassen sämtliche Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung der Positionierung einer Webseite in der Google-Suche.

  • Suchmaschinenwerbung

    Im Rahmen der Suchmaschinenwerbung werden Google AdWords Kampagnen (Juli 2018 Umbenennung in Google Ads) erstellt, beobachtet, ausgewertet und optimiert.

  • Content Marketing

    Unterschiedlichste Inhalte für Webseiten, Newsletter, Blogs und sonstige Veröffentlichungen müssen erarbeitet.

  • Social Media Marketing

    Im Bereich des Social Media Marketings geht es um die Konzeption von Anzeigenkampagnen und die redaktionelle Betreuung von Unternehmensprofilen auf zahlreichen Plattformen, wie Facebook, Twitter, XING oder LinkedIn.


Fasst man also die Kosten der Erstschulung, der laufenden Betreuung und der notwendigen Weiterbildung zusammen, ergeben sich für die Inhouse-Lösung Preise, welche deutlich über den angebotenen Paket- und Stundenpreisen von renommierten Onlinemarketing Agenturen liegen.

Sind Agentur und Inhouse-Onlinemarketing gleichzeitig möglich?

Die Entscheidung zugunsten der Onlinemarketing Agentur, bei nicht ausreichend qualifiziertem Personal innerhalb des Unternehmens, erscheint aufgrund des Kostenaspektes recht einfach. Jedoch kann beim Hinzuziehen von externen Experten zu einer internen Abteilung auch für das Inhouse-Onlinemarketing argumentiert werden.

Eine solche Hybridlösung bietet sich in einigen Fällen durchaus an. Eine Agentur wird bspw. nur mit hohem Zeitaufwand das gleiche Maß an Firmen- und Branchenkenntnissen erreichen, welches die Beschäftigten des jeweiligen Unternehmens bereits besitzen. Deswegen spielen die Ziele und Aufgabenbereiche des Onlinemarketings hierbei eine besonders große Rolle. Ist durch die zusätzlichen Aufgaben ein Überschreiten der annehmbaren Workload für die Mitarbeiter absehbar, sollte das Beauftragen einer Agentur in Betracht gezogen werden.

Dabei muss nicht unbedingt zwischen den zwei Seiten gewählt werden, denn eine Erfolg bringende Koexistenz ist möglich und in der Praxis durchaus häufig anzutreffen. Beispielsweise können Agenturen zur Unterstützung in aufwendigeren und wissensbedürftigen Teilbereichen, wie z. B. der Suchmaschinenwerbung, beauftragt werden. Um hier eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu gewährleisten, ist jedoch ein großes Maß an Kommunikation und Kollaboration zwischen beiden Seiten notwendig.

Mit Agenturen und deren Expertise zum Erfolg

Entscheiden Sie sich für das Beauftragen einer spezialisierten Onlinemarketing Agentur, gewinnen Sie einen Partner für Ihr Unternehmen, welcher Ihnen nicht nur Kosten und Zeit spart, sondern Sie auch aktiv bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Das Agenturmodell bringt weitere Vorteile mit sich:

Erfolgreich im Netz mit mi-marketing

Sind Sie noch auf der Suche nach einem kompetenten Partner in Sachen Onlinemarketing? Wir, die Onlinemarketing-Experten von mi-marketing, verhelfen als zertifizierter Google Partner Ihren AdWords bzw. Google Ads Kampagnen zu neuem Glanz, von der Erstellung über die Analyse bis hin zur Optimierung. Auch die langfristige Betreuung mit dem Ziel der Suchmaschinenoptimierung Ihrer Webseite stellt dank unserer Erfahrung und Marktkenntnis keine Hürde dar. Wir haben die Branche im Blick und verhelfen Ihrer Webseite zu mehr Sichtbarkeit im Netz.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich unverbindlich zu den Vorteilen der Onlinemarketing-Betreuung durch mi-marketing beraten, wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Wie beschleunige ich die Ladezeit meiner Webseite?

PageSpeed – Wie beschleunige ich die Ladezeit meiner Webseite?

Wer kennt es nicht: Die aufgerufene Webseite braucht viel zu lange, um vollständig zu laden. Die Geduld der Menschen scheint in diesem Fall besonders gering zu sein und der Frust überwiegt die Freude auf den Artikel, das Shoppen oder das Stöbern im Netz.

Lange Ladezeiten von Webseiten sind besonders frustrierend für Webseitenbesucher, haben aber auch großen Einfluss auf die Conversions und somit die Webseitenbetreiber.

Als Conversions werden bspw. Downloads, das Absenden von Kontaktformularen oder der Kauf von Produkten durch die Besucher verstanden. Besonders im Bereich der Onlineshops ist die Ladezeit der Webseite ein entscheidender Faktor. Wie eine Studie des Internet-Intelligence und Performance-Spezialisten Dyn vor zwei Jahren herausfand, brechen ein Drittel der Deutschen ihren Einkauf ab, wenn die Webseite nicht innerhalb von drei Sekunden geladen hat. Durch die gehobenen Ansprüche der Nutzer, dürften diese heute deutlich niedriger liegen, was die hohe Relevanz schnellladender Seiten verdeutlicht.

Wir erläutern im heutigen Blogartikel, wie Sie den PageSpeed, also die Ladezeit Ihrer Webseite identifizieren, verbessern und somit Conversionverluste vermeiden.

PageSpeed und SEO

Für die Positionierung einer Webseite bei Google spielen viele Faktoren eine Rolle. Dazu zählen u. a.

  • die Contentrelevanz,
  • die Qualität und Quantität der Backlinks,
  • Interaktionsfaktoren (Klickrate, Verweildauer)
  • und technische Aspekte, wie die Mobilfreundlichkeit, die HTTPS-Verschlüsselung oder der bereits erwähnte PageSpeed.

Der Einfluss der Seitenladezeiten auf das Google Ranking einer Webseite kann nicht geleugnet werden, doch wie groß ist die Auswirkung tatsächlich?

Klar ist, dass der PageSpeed einer von vielen Faktoren für die Bewertung der Webseite durch Google ist. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass Faktoren wie hochwertiger, relevanter Content und Mobilfreundlichkeit deutlich stärker gewichtet werden als die Ladezeit der Webseite. Ein geringer PageSpeed kann die Bewertung negativ beeinflussen, genauso können schnelle Ladezeiten zur Verbesserung der Bewertung führen.

Dies konnte vor allem für die Seite-1 Ergebnisse im Google Ranking nachgewiesen werden. Ab der zweiten Seite scheint die Gewichtung des PageSpeed nicht mehr ganz so hoch.

Wie schnell ist Ihre Webseite für Google?

Wie schnell lädt Ihre Webseite?

Wie schnell lädt Ihre Webseite?

Bei der Bewertung der Ladezeit Ihrer Webseite empfiehlt sich die Nutzung der PageSpeed Insights von Google. Hier werden die Ladezeiten von Webseiten auf Desktop- und Mobilgeräten getestet sowie die Seitenleistung, wie bspw. die HTML-Struktur, die Serverkonfiguration und das Verwenden von externen Ressourcen, bewertet.

Nach erfolgreicher Analyse werden zwei Werte (Desktop und Mobil) zwischen 0 und 100 angezeigt. Je höher der Wert, desto weniger Optimierungspotenzial gibt es. Eine hohe Punktzahl kann einen positiven Einfluss auf die Bewertung der Webseite durch Google haben. Neben dem Ergebnis werden Verbesserungsvorschläge zur Optimierung des PageSpeed-Wertes aufgelistet.

Caching, Komprimieren & Co. – Wie Sie die Ladezeit Ihrer Webseite verbessern

 

Caching

Caching verhindert, dass Daten bei wiederkehrenden Besuchern erneut geladen werden müssen. Stattdessen werden diese Daten zwischengespeichert, entweder server- oder nutzerseitig.

Besonders das Browser-Caching (auf Seiten des Nutzers) wird häufig genutzt, da die Einrichtung unkomplizierter und benutzerfreundlicher ist als beim serverseitigem Caching. Hierbei werden üblicherweise Bilder, JavaScript- und CSS-Dateien im Browser des Nutzers zwischengespeichert und müssen bei erneutem Besuch der Seite nicht neu geladen werden. Vor allem der Aufruf von Bildern ist sehr ressourcenaufwendig, sodass große Einsparungen erreicht werden können.

Komprimieren

Das Komprimieren von JavaScript- und CSS-Dateien kann die zu ladende Datenmenge verringern. Je kleiner die Dateigröße, desto schneller lädt die Webseite. Die Komprimierung kann durch den Verzicht auf Zeilenumbrüche, Kommentare und einige Leerzeichen erreicht werden. Dabei kann man sich zahlreicher Tools zur Komprimierung, wie bspw. Autoptimize für WordPress-Systeme, bedienen.

Bildoptimierung

Bilddateien sind ein wichtiger Bestandteil des Webauftritts. Sie machen jedoch einen Großteil der zu ladenden Ressourcen für die Webseitendarstellung aus. Deshalb ist es besonders wichtig, Bilder für das Web zu optimieren.

Dabei muss man nicht unbedingt auf Qualität verzichten, häufig kann die Bildgröße bereits durch Konvertierung in das .jpg oder .gif Format um einen zweistelligen Prozentbetrag reduziert werden. Dafür kann u. a. Photoshop von Adobe und die Funktion „Für Web speichern“ genutzt werden.

Probleme identifizieren

Das erste Mittel zur Identifizierung von Problemen wurde bereits mit den PageSpeed Insights von Google genannt. Bei WordPress-basierten Webseiten können Plugins zu Problemen bei der Ladezeit führen, sodass auch eine Identifizierung von ressourcenaufwendigen Plugins ratsam ist. Hierfür kann bspw. das Tool P3 (Plugin Performance Profiler) genutzt werden.

 

Mit mi-marketing zu schnellen Ladezeiten

Die Bedeutung des PageSpeed für Ihre Webseite, die Webseitenbesucher und die Suchmaschinenoptimierung sowie einige Verbesserungsmethoden wurden in diesem Blogartikel beschrieben.

Da der Prozess der Ladezeitoptimierung komplex sein kann, steht Ihnen mi-marketing als kompetenter Partner auf dem Weg zu schnellen Ladezeiten zur Seite. Mit unseren Kollegen aus der Softwareentwicklung der kreITiv bringen wir Ihre Webseite auf den neuesten Stand.

Die Notwendigkeit und der richtige Aufbau von Backlinks für Webseiten

Backlinks – Doping fürs Google-Ranking

Wer sich mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt, der kommt an Backlinks nicht vorbei. Dabei sind diese aus technischer Sicht zunächst einmal ziemlich unspektakulär: Hinter der SEO-Kennzahl verbirgt sich nichts anderes als eine Verlinkung von einer anderen auf die eigene Webseite.

Doch für Suchmaschinen – allen voran natürlich den Marktführer Google – spielen Backlinks eine sehr bedeutende Rolle.

Sie beschreiben die allgemeine Reputation einer Webseite im Netz und gehen sehr stark in die Bewertung einer Webseite ein, wenn es um die Platzierung in der Trefferliste geht.

Daher sind sie essentiell für eine effektive Suchmaschinenoptimierung. Sollte ich also möglichst viele Backlinks für meine Seite anstreben? Woher bekommt man die überhaupt?

Links, Zwo, Drei, Vier

Auf die Inhalte fremder Seiten haben im Normalfall nur die Betreiber Einfluss. Den nicht ganz trivialen Aufbau von Backlinks bezeichnet man aus diesem Grund als OffPage Optimierung. Ein wichtiger Leitsatz gilt dabei: Qualität schlägt Quantität.

Die Stärke eines Links wird allerdings maßgeblich durch beide Faktoren bestimmt und als „Link Juice“ bezeichnet. Nun lässt sich die von Google eingeschätzte Qualität einer Verlinkung von außen jedoch nicht objektiv beurteilen. Die hier beschriebenen Hinweise sind daher eher als Paradigma zu verstehen.

Googles Algorithmus berücksichtigt sowohl, wie oft eine Seite empfohlen wurde („Linkpopularität“), als auch die Autorität des Empfehlenden, die maßgeblich auf dessen eigener Seitenbewertung durch Google beruht.

Für eine Webseite aus der Automobilbranche wiegt eine Verlinkung von BMW natürlich deutlich mehr als die vom lokalen Gebrauchtwagenhändler, der auch im Netz deutlich weniger Renommee ansammeln konnte, oder von Nestlé, das als Nahrungsmittelkonzern nichts mit dem Thema zu tun hat. Zu beachten ist dabei natürlich, dass höher gerankte Seiten bei gleichen Suchbegriffen oftmals Konkurrenten sind, die eher ungern aufeinander verlinken werden.

Einen schnellen Eindruck der Seitenbewertung und damit auch des Backlinkerfolgs konnten Nutzer früher durch die Anzeige des Google PageRanks erhalten. Der einst wichtige Indikator der SEO-Wertigkeit spielt heute aber keine Rolle mehr. Er wurde von Google durch ein größeres (und nicht öffentlich einsehbares) Paket an Kennzahlen abgelöst.

Der richtige Aufbau eines Backlinks

Neben der bewerteten Qualität der verweisenden Seite prüft Google auch die Art und Weise jeder einzelnen Verlinkung. Analysiert wird insbesondere der Ankertext, also der konkrete Text, der den Link trägt.

HTML-Code Nutzersicht
<a href=“https://www.ihre-webseite.de“ title=“Hier steht ein kurzer, beschreibender Linktitel“>Hier steht der sichtbare Ankertext</a> Hier steht der sichtbare Ankertext

Dieser sollte zum Inhalt der Seite passen, was aber kein Aufruf sein soll, einfach eine Aneinanderreihung von Schlagwörtern bzw. Keywords zu verwenden – denn das wird von Google erkannt und negativ bewertet. Als Betreiber der Zielseite hat man ohnehin nur dann einen Einfluss darauf, wenn man sich selbst auf einer anderen Webseite verlinkt.

Linkbewertungen funktionieren übrigens in beide Richtungen. Auch die verlinkende Seite sollte also zwingend darauf achten, wohin und wie oft sie nach außen verweist. Der Gefahr eines Links zu einer möglicherweise unseriösen Seite und einer potenziellen Abstrafung dafür, kann man mit dem Setzen von Nofollow-Links begegnen. Durch einen Hinweis im HTML-Code signalisiert man der Suchmaschine, dass sie den Verweis überspringen kann und diesen nicht mit ins Urteil einfließen lassen soll. Die tatsächliche Bewertung und Gewichtung von Nofollow-Links behält Google aber für sich. An der Anzeige der Verlinkung für den Nutzer ändert sich durch den Zusatz nichts.

HTML-Code Nutzersicht
<a href=“https://www.ihre-webseite.de“ rel=“nofollow“ title=“Hier steht der Linktitel“>Dies ist ein Nofollow-Link</a> Dies ist ein Nofollow-Link

Verlinkungen können auf Webseiten nicht nur durch Texte, sondern ebenso auch durch Bilder repräsentiert werden. Entsprechend gibt es in diesen Fällen für die Analyse auch keinen Ankertext. Stattdessen wird die Kurzbeschreibung der Zielseite über das title- und das alt-Attribut umso wichtiger.

Woher bekomme ich Backlinks?

Die zentrale Frage bei der OffPage Optimierung einer Webseite ist die der Quelle von neuen Backlinks. Hierfür unterscheidet man grundsätzlich drei verschiedene Ansätze.

Linkbait

Die seriöseste und effektivste Art, Backlinks zu generieren, ist das Linkbaiting, also das Anlocken potenzieller Verlinker durch Mehrwerte. Das können bei Onlineshops bspw. Angebote oder Gewinnspiele sein, im Falle von contentlastigeren Seiten aber ganz einfach auch die Qualität und Einzigartigkeit der Inhalte.

Selbst verlinken

Es ist vollkommen in Ordnung, etwa in einem artverwandten Forum, selbst auf die eigene Seite zu verlinken. Dabei sollte man allerdings beachten, keinen Spam zu produzieren, also nur thematisch Passendes zu verlinken und es mit der Anzahl der Verweise nicht zu übertreiben. Der große Vorteil: Hier können Sie den Ankertext des Links beeinflussen!

Außerdem können Sie die Aufnahme Ihrer Webseite in Webkataloge oder ähnliche Sammlungen beantragen. Auch hier sollte man jedoch keinesfalls wahllos vorgehen, sondern die Auswahl auf klar erkennbare Themenbezüge und qualitativ hochwertige Webverzeichnisse beschränken.

Linktausch

Den Tausch von Links sieht Google nicht gern, er ist aber nicht explizit verboten. In der Praxis hat eine Verlinkung von A auf B einen geringeren Effekt, wenn B auch auf A verlinkt. Dies lässt sich zwar z. B. bei gegenseitigen Verweisen bei Kooperationen nicht vermeiden, ist aber trotzdem eher mit Vorsicht zu genießen und sollte nicht übermäßig eingesetzt werden.

 

Zusätzlich zu den genannten Methoden gibt es den Bereich der Black Hat SEO, also der deutlich über eine diskutable Grauzone hinausgehenden Suchmaschinenoptimierung. Dieser umfasst als Maßnahme z. B. den Linkkauf, für den man sich auf diversen Plattformen nach Partnern umsehen kann oder themenverwandte Seitenbetreiber und Blogger direkt kontaktiert. Diese arrangierten Verlinkungen verletzen allerdings die allgemeinen Google-Richtlinien; wir raten daher eindringlich von dieser Praxis ab.

Der Backlinkaufbau ist wie die Suchmaschinenoptimierung als Ganzes grundsätzlich als Marathon zu verstehen und sollte permanent und langfristig betrieben werden. Auf diese Weise fließen OnPage und OffPage Maßnahmen ineinander und bestimmen gemeinsam den nachhaltigen Erfolg einer Seite im Netz.

SEO-Backlinktest

Möchten Sie wissen, wie Ihre Webseite momentan in Sachen Anzahl und Qualität der Backlinks platziert ist? Dann nutzen Sie den kostenlosen Backlinktest von mi-marketing. Unsere Experten analysieren den Status Quo und geben Hinweise zu vorhandenem Optimierungspotenzial. So erhalten Sie eine fundierte Grundlage und können mit einem gut durchmischten Backlinkprofil die Popularität Ihrer Seite steigern.

Falls Sie weitere Fragen haben oder Unterstützung beim Thema Onlinemarketing benötigen, stehen wir Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite. Kontaktieren Sie uns.

Strategien, Chancen und Gefahren im Mobile Marketing

Mobile Marketing im Überblick – Werben, wo Augen sind

Fünfzig Millionen Deutsche, also über die Hälfte der Bundesbürger, besitzen aktuell ein Smartphone und auch die Verbreitung von Tablets nimmt weiter zu. Entsprechend werden auch Webseiten, von Spiegel Online bis zum Webshop, zunehmend von mobilen Geräten angesurft. Klar, dass sich auch das Marketing mit diesen Medien beschäftigen muss.

Mobile Marketing ist dabei weit mehr als nur In-App-Werbung und sollte auch von Unternehmen mitgedacht werden, die sonst nicht explizit etwas mit Smartphones zu tun haben. Wir geben einen Überblick zum Stand der Dinge im Mobile Marketing.

Mobile first! Responsive is Responsible

Die Bandbreite, die der Begriff „Mobile Marketing“ heute abdeckt, ist weitreichend und zieht sich von eigener Appentwicklung über mobiloptimierte Werbeinhalte bis hin zum SMS-Newsletter. Im Prinzip geht es um alle Kampagnen und Aktionen, die speziell auf mobile Endgeräte und deren eigene Anforderungen ausgerichtet sind.

Der Touchscreen, die kleinere Bildschirmgröße, sowie die ständige Erreichbarkeit des Endnutzers machen im Mobile Marketing neue Denkansätze möglich und nötig.

Doch die wichtigste Baustelle ist eine ganz andere: Obwohl bereits 25% der Webseitenaufrufe von mobilen Endgeräten erfolgen, haben viele Internetauftritte noch immer kein Responsive Design, werden also optisch nicht je nach genutztem Zugriffsmedium angepasst. Das ist problematisch, denn genau da sind ja meist die Informationen, die man potenziellen Kunden übermitteln möchte.

Besonders relevant ist das im Zusammenhang mit Googles neuer Mobile First-Strategie. Seit Ende 2016 wird die mobile Ansicht und Bedienbarkeit einer Webseite durch die Suchmaschine zuerst bewertet und erst im zweiten Schritt erfolgt die Analyse der Desktopvariante. Entsprechend kommt es seitdem auch zu spürbaren Abwertungen von Seiten ohne Mobiloptimierung im Suchmaschinenindex.

Chancen und Gefahren der mobilen Werbung

Gutes Mobile Marketing nutzt die technischen Möglichkeiten des Smartphones. Die GPS-Lokalisation ermöglicht etwa spezifisch ortsabhängige Werbemaßnahmen. Für ein Restaurant ist es unnötig, einen Kunden anzusprechen, der sich in einer anderen Stadt befindet und auch ein Ladengeschäft legt u. U. den Fokus auf die Laufkundschaft.

Neben der Technik des Smartphones, muss auch das Nutzungsverhalten der Konsumenten beachtet werden. Smartphone-Nutzer sind immer erreichbar, aber widmen dem Gerät selten die volle Aufmerksamkeit, etwa, wenn sie parallel fernsehen.

Botschaften müssen demnach kurz, schnell und unaufdringlich übermittelt werden.

Die Werbetoleranz der Nutzer ist in Apps eher gering, vor allem wenn eine App nicht kostenfrei ist. Ein Banner, den der Kunde zehn Sekunden lang nicht wegklicken kann, wird ihn nerven und sogar einen negativen Werbeeffekt haben. Der Effekt tritt auch auf, wenn Anzeigen ungewollt angeklickt werden, was bei Smartphones durch das Touchdisplay und den relativ kleinen Bildschirm auf mobil nicht optimierten Webseiten häufiger vorkommen kann.

Die richtige Strategie im Mobile Marketing

Letztendlich kann es keine allgemein richtige Strategie fürs Mobile Marketing geben, sondern nur eine individuelle.

Eigenentwickelte Apps zum Beispiel bieten die Chance, dass Nutzer regelmäßig mit dem Firmenlogo in Berührung kommen, erfordern aber technisches Know-how oder eine größere Investition und müssen natürlich auch noch einen nützlichen Zweck erfüllen. In-App-Banner haben einige Nachteile, aber sind sie im Hinblick auf die gewünschte Zielgruppe gut gestaltet und platziert (etwa für ein Spiel in einer artverwandten Anwendung), können sie dennoch erfolgreich sein.

Grundsätzlich sinnvoll und zwingend notwendig ist eine Umstellung von Webseiten auf das Responsive Design. In Suchanfragen wird die Seite dann besser gefunden und Kunden haben ein optimales Surfgefühl, da Inhalte lesbar und angepasst dargestellt werden. Bei Ihrer ganz individuellen Marketingstrategie beraten wir Sie gern und unterstützen Sie bei deren Umsetzung.

mi-marketing ist als Google Partner sowohl für die Betreuung von Kampagnen im Bereich der Mobile Werbung, ebenso wie für die Gestaltung und Optimierung von Mobile Websites zertifiziert.

Google Prüfung und Zertifizierung für Mobiloptimierung

Die neue Google Zertifizierung für Mobile Websites

Seit einiger Zeit straft Google nun Webseiten ohne Mobiloptimierung in seinem Suchmaschinenranking ab. Wer es heute und in Zukunft auf die vorderen Ränge in der Google Suche schaffen will, muss seine Webseite also für ein optimales Nutzererlebnis im mobilen Einsatz vorbereiten.

Den Stellenwert dieses Bereichs der Suchmaschinenoptimierung unterstreicht Google mit der Erweiterung seines Angebots an Zertifizierungen für Agenturen. Seit kurzem kann man sich als Partner neben der Anzeigenplattform AdWords bzw. Google Ads (die Bestandteile des Moduls haben wir uns in einem Blogartikel ausführlicher angesehen) und dem Statistiktool Analytics in einer dritten Kategorie schulen, prüfen und zertifizieren lassen: den „Mobile Websites“. Das gesamte Angebot an Google Zertifizierungen haben wir auf unserer Partnerseite vorgestellt.

Mobile Websites – Vorbereitung, Fragen und Umfang der Prüfung

Google sagt folgendes zu seinem neuen Angebot…

Die Prüfung „Mobile Websites“ deckt grundlegende und erweiterte Konzepte sowie Best Practices für das Erstellen, Verwalten, Analysieren und Optimieren von mobilen Websites ab. Um die Zertifizierung zu erhalten, müssen Sie die Prüfung „Mobile Websites“ bestehen.

Die Prüfung wird online abgelegt und umfasst 65 Fragen, zur Beantwortung bleiben 90 Minuten Zeit. Wie gewohnt, müssen zum Bestehen mindestens 80% der gestellten Fragen korrekt beantwortet werden. Eine nicht bestandene Prüfung kann frühestens acht Tage nach dem ersten Versuch wiederholt werden. Sie ist aktuell nur in englischer Sprache verfügbar.

Für eine optimale Vorbereitung auf die Prüfung empfehlen Google und mi-marketing die Arbeitshilfe aus den Google Supportseiten:

  1. Warum mobile Websites wichtig sind
  2. Die Geschwindigkeit mobiler Websites verbessern
  3. Eine effektive Nutzererfahrung auf Mobilgeräten schaffen
  4. Erweiterte Webtechnologien

Mobiloptimierung von Webseiten im Onlinemarketing

Die inhaltliche Ausrichtung geht mit einer gewissen technischen Tiefe deutlich in Richtung Webentwicklung und unterscheidet sich damit von den beiden bisherigen Prüfungskategorien AdWords (im Juli 2018 Umbenennung in Google Ads) und Analytics, die zum Großteil auf die Bedienung der Anwendungen und Best Practices abzielen.

Mit der Suchmaschinenoptimierung stehen wir als Onlinemarketing Agentur genau an der Schnittstelle zur Webentwicklung und arbeiten ebenso mit den entsprechenden Tools und Technologien. Aus diesem Grund ist uns bei mi-marketing auch die Zertifizierung und Weiterbildung in diesem technischen Bereich so wichtig.

Nach bestandener Prüfung wird die Zertifizierung für Mobile Websites auch im Google Partner Profil als Spezialisierung aufgeführt.

Potenzielle Kunden sehen auf diese Weise, welche Agenturen den Mobile First Gedanken der Webentwicklung und Suchmaschinenoptimierung bereits heute in ihr Arbeiten integriert haben und in Kundenprojekten erfolgreich zum Einsatz bringen.

Wir sind mit mehreren mi-marketing Mitarbeitern Google-zertifiziert und nutzen unsere Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Mobiloptimierung in unseren Onlinemarketingmodulen Suchmaschinenwerbung, Suchmaschinenoptimierung, Content und Social Media Marketing.