Blogartikel zum Schlagwort: Google

Tipp, Ratschläge und Hinweise zur neuen Google Prüfung.

Onlinewerbung und Vertrieb – Die neue Google Zertifizierung

Das so wichtige Zusammenspiel von Vertrieb und Marketing in Unternehmen und die Wege zum digitalen Miteinander haben wir kürzlich in einem Blogartikel aufgegriffen. Auch Google verknüpft die beiden Fachbereiche in seinen Dienstleistungen und hat sein Portfolio an Zertifizierungen im Herbst 2017 um einen weiteren Punkt ergänzt: die Prüfung „Onlinewerbung und Vertrieb“.

Als Google Partner können sich Agenturen künftig (neben den drei bisher bestehenden Spezialisierungen für AdWords, Analytics und Mobile Websites) auch in diesem Gebiet prüfen und zertifizieren lassen. Konkret werden hier Kenntnisse über die Vorteile der Google-Lösungen zur Onlinewerbung in Verbindung mit der richtigen Kommunikationsstrategie gegenüber dem Kunden abgefragt.

Das Ziel der neuen Google Zertifizierung ist es, die Marketingexperten von Agenturen so auf Vertriebsgespräche vorzubereiten, dass der bestehende oder potenzielle Kunde kompetent, individuell und überzeugend über die Vorteile von Onlinewerbung beraten wird.

Auch wir haben nicht lang gefackelt und die neueste Google Prüfung erfolgreich abgelegt.

Vorbereitung, Umfang und Fragen der Prüfung

Grundlegende Kenntnisse von Onlinewerbung im Allgemeinen, den Google Diensten AdWords und Analytics oder Vertriebsstrategien sind als Vorwissen nicht unbedingt vonnöten, erleichtern aber natürlich den Einstieg. Zur Prüfungsvorbereitung können wir wie gewohnt die Google-Hilfeseiten empfehlen.

  • Diese beinhalten neben Tipps zu Verkaufsgesprächen
  • und den Vorteilen von Onlinewerbung
  • auch hilfreiche Informationen zur Planung, Einstellung und Messung von Kampagnen.

Zusätzlich kann der Lehrstoff zu Verkaufsgesprächen gesichtet werden, welchen Google in schriftlicher (Foliensatz mit Tipps und Hinweisen) und audio-visueller (englischsprachige YouTube-Videoserie) Form zur Verfügung stellt.

Das erarbeitete Wissen der drei Themenkomplexe wird schließlich in der Prüfung abgefragt. Diese hat einen zeitlichen Rahmen von 90 Minuten und umfasst 55 Fragen. Zum Bestehen der Prüfung müssen mindestens 80% Prozent der Fragen korrekt beantwortet werden. Die Zertifizierung hat eine Gültigkeit von 24 Monaten und muss anschließend durch erneutes Absolvieren der Prüfung bestätigt werden.

Exzellent beraten – Onlinemarketing von mi-marketing

Wir von mi-marketing sind damit nun durch Google zertifizierte „Berater für digitale Medien“.

Sie möchten die Möglichkeiten des Onlinemarketings für Ihr Unternehmen nutzen und über Google AdWords & Co. informiert werden? Wir helfen Ihnen gern bei Ihrem Vorhaben und beraten Sie als zertifizierter Google-Partner umfassend zu den Vorteilen und Methoden im Onlinemarketing.

Dabei gehen wir auf Ihre individuellen Bedürfnisse, Erwartungen und Zielstellungen als Unternehmung ein und wählen gemeinsam mit Ihnen eine passende Strategie. Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose und unverbindliche Beratung. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Die Notwendigkeit und der richtige Aufbau von Backlinks für Webseiten

Backlinks – Doping fürs Google-Ranking

Wer sich mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt, der kommt an Backlinks nicht vorbei. Dabei sind diese aus technischer Sicht zunächst einmal ziemlich unspektakulär: Hinter der SEO-Kennzahl verbirgt sich nichts anderes als eine Verlinkung von einer anderen auf die eigene Webseite.

Doch für Suchmaschinen – allen voran natürlich den Marktführer Google – spielen Backlinks eine sehr bedeutende Rolle.

Sie beschreiben die allgemeine Reputation einer Webseite im Netz und gehen sehr stark in die Bewertung einer Webseite ein, wenn es um die Platzierung in der Trefferliste geht.

Daher sind sie essentiell für eine effektive Suchmaschinenoptimierung. Sollte ich also möglichst viele Backlinks für meine Seite anstreben? Woher bekommt man die überhaupt?

Links, Zwo, Drei, Vier

Auf die Inhalte fremder Seiten haben im Normalfall nur die Betreiber Einfluss. Den nicht ganz trivialen Aufbau von Backlinks bezeichnet man aus diesem Grund als OffPage Optimierung. Ein wichtiger Leitsatz gilt dabei: Qualität schlägt Quantität.

Die Stärke eines Links wird allerdings maßgeblich durch beide Faktoren bestimmt und als „Link Juice“ bezeichnet. Nun lässt sich die von Google eingeschätzte Qualität einer Verlinkung von außen jedoch nicht objektiv beurteilen. Die hier beschriebenen Hinweise sind daher eher als Paradigma zu verstehen.

Googles Algorithmus berücksichtigt sowohl, wie oft eine Seite empfohlen wurde („Linkpopularität“), als auch die Autorität des Empfehlenden, die maßgeblich auf dessen eigener Seitenbewertung durch Google beruht.

Für eine Webseite aus der Automobilbranche wiegt eine Verlinkung von BMW natürlich deutlich mehr als die vom lokalen Gebrauchtwagenhändler, der auch im Netz deutlich weniger Renommee ansammeln konnte, oder von Nestlé, das als Nahrungsmittelkonzern nichts mit dem Thema zu tun hat. Zu beachten ist dabei natürlich, dass höher gerankte Seiten bei gleichen Suchbegriffen oftmals Konkurrenten sind, die eher ungern aufeinander verlinken werden.

Einen schnellen Eindruck der Seitenbewertung und damit auch des Backlinkerfolgs konnten Nutzer früher durch die Anzeige des Google PageRanks erhalten. Der einst wichtige Indikator der SEO-Wertigkeit spielt heute aber keine Rolle mehr. Er wurde von Google durch ein größeres (und nicht öffentlich einsehbares) Paket an Kennzahlen abgelöst.

Der richtige Aufbau eines Backlinks

Neben der bewerteten Qualität der verweisenden Seite prüft Google auch die Art und Weise jeder einzelnen Verlinkung. Analysiert wird insbesondere der Ankertext, also der konkrete Text, der den Link trägt.

HTML-Code Nutzersicht
<a href=“https://www.ihre-webseite.de“ title=“Hier steht ein kurzer, beschreibender Linktitel“>Hier steht der sichtbare Ankertext</a> Hier steht der sichtbare Ankertext

Dieser sollte zum Inhalt der Seite passen, was aber kein Aufruf sein soll, einfach eine Aneinanderreihung von Schlagwörtern bzw. Keywords zu verwenden – denn das wird von Google erkannt und negativ bewertet. Als Betreiber der Zielseite hat man ohnehin nur dann einen Einfluss darauf, wenn man sich selbst auf einer anderen Webseite verlinkt.

Linkbewertungen funktionieren übrigens in beide Richtungen. Auch die verlinkende Seite sollte also zwingend darauf achten, wohin und wie oft sie nach außen verweist. Der Gefahr eines Links zu einer möglicherweise unseriösen Seite und einer potenziellen Abstrafung dafür, kann man mit dem Setzen von Nofollow-Links begegnen. Durch einen Hinweis im HTML-Code signalisiert man der Suchmaschine, dass sie den Verweis überspringen kann und diesen nicht mit ins Urteil einfließen lassen soll. Die tatsächliche Bewertung und Gewichtung von Nofollow-Links behält Google aber für sich. An der Anzeige der Verlinkung für den Nutzer ändert sich durch den Zusatz nichts.

HTML-Code Nutzersicht
<a href=“https://www.ihre-webseite.de“ rel=“nofollow“ title=“Hier steht der Linktitel“>Dies ist ein Nofollow-Link</a> Dies ist ein Nofollow-Link

Verlinkungen können auf Webseiten nicht nur durch Texte, sondern ebenso auch durch Bilder repräsentiert werden. Entsprechend gibt es in diesen Fällen für die Analyse auch keinen Ankertext. Stattdessen wird die Kurzbeschreibung der Zielseite über das title- und das alt-Attribut umso wichtiger.

Woher bekomme ich Backlinks?

Die zentrale Frage bei der OffPage Optimierung einer Webseite ist die der Quelle von neuen Backlinks. Hierfür unterscheidet man grundsätzlich drei verschiedene Ansätze.

Linkbait

Die seriöseste und effektivste Art, Backlinks zu generieren, ist das Linkbaiting, also das Anlocken potenzieller Verlinker durch Mehrwerte. Das können bei Onlineshops bspw. Angebote oder Gewinnspiele sein, im Falle von contentlastigeren Seiten aber ganz einfach auch die Qualität und Einzigartigkeit der Inhalte.

Selbst verlinken

Es ist vollkommen in Ordnung, etwa in einem artverwandten Forum, selbst auf die eigene Seite zu verlinken. Dabei sollte man allerdings beachten, keinen Spam zu produzieren, also nur thematisch Passendes zu verlinken und es mit der Anzahl der Verweise nicht zu übertreiben. Der große Vorteil: Hier können Sie den Ankertext des Links beeinflussen!

Außerdem können Sie die Aufnahme Ihrer Webseite in Webkataloge oder ähnliche Sammlungen beantragen. Auch hier sollte man jedoch keinesfalls wahllos vorgehen, sondern die Auswahl auf klar erkennbare Themenbezüge und qualitativ hochwertige Webverzeichnisse beschränken.

Linktausch

Den Tausch von Links sieht Google nicht gern, er ist aber nicht explizit verboten. In der Praxis hat eine Verlinkung von A auf B einen geringeren Effekt, wenn B auch auf A verlinkt. Dies lässt sich zwar z. B. bei gegenseitigen Verweisen bei Kooperationen nicht vermeiden, ist aber trotzdem eher mit Vorsicht zu genießen und sollte nicht übermäßig eingesetzt werden.

 

Zusätzlich zu den genannten Methoden gibt es den Bereich der Black Hat SEO, also der deutlich über eine diskutable Grauzone hinausgehenden Suchmaschinenoptimierung. Dieser umfasst als Maßnahme z. B. den Linkkauf, für den man sich auf diversen Plattformen nach Partnern umsehen kann oder themenverwandte Seitenbetreiber und Blogger direkt kontaktiert. Diese arrangierten Verlinkungen verletzen allerdings die allgemeinen Google-Richtlinien; wir raten daher eindringlich von dieser Praxis ab.

Der Backlinkaufbau ist wie die Suchmaschinenoptimierung als Ganzes grundsätzlich als Marathon zu verstehen und sollte permanent und langfristig betrieben werden. Auf diese Weise fließen OnPage und OffPage Maßnahmen ineinander und bestimmen gemeinsam den nachhaltigen Erfolg einer Seite im Netz.

SEO-Backlinktest

Möchten Sie wissen, wie Ihre Webseite momentan in Sachen Anzahl und Qualität der Backlinks platziert ist? Dann nutzen Sie den kostenlosen Backlinktest von mi-marketing. Unsere Experten analysieren den Status Quo und geben Hinweise zu vorhandenem Optimierungspotenzial. So erhalten Sie eine fundierte Grundlage und können mit einem gut durchmischten Backlinkprofil die Popularität Ihrer Seite steigern.

Falls Sie weitere Fragen haben oder Unterstützung beim Thema Onlinemarketing benötigen, stehen wir Ihnen gern mit Rat und Tat zur Seite. Kontaktieren Sie uns.

Strategien, Chancen und Gefahren im Mobile Marketing

Mobile Marketing im Überblick – Werben, wo Augen sind

Fünfzig Millionen Deutsche, also über die Hälfte der Bundesbürger, besitzen aktuell ein Smartphone und auch die Verbreitung von Tablets nimmt weiter zu. Entsprechend werden auch Webseiten, von Spiegel Online bis zum Webshop, zunehmend von mobilen Geräten angesurft. Klar, dass sich auch das Marketing mit diesen Medien beschäftigen muss.

Mobile Marketing ist dabei weit mehr als nur In-App-Werbung und sollte auch von Unternehmen mitgedacht werden, die sonst nicht explizit etwas mit Smartphones zu tun haben. Wir geben einen Überblick zum Stand der Dinge im Mobile Marketing.

Mobile first! Responsive is Responsible

Die Bandbreite, die der Begriff „Mobile Marketing“ heute abdeckt, ist weitreichend und zieht sich von eigener Appentwicklung über mobiloptimierte Werbeinhalte bis hin zum SMS-Newsletter. Im Prinzip geht es um alle Kampagnen und Aktionen, die speziell auf mobile Endgeräte und deren eigene Anforderungen ausgerichtet sind.

Der Touchscreen, die kleinere Bildschirmgröße, sowie die ständige Erreichbarkeit des Endnutzers machen im Mobile Marketing neue Denkansätze möglich und nötig.

Doch die wichtigste Baustelle ist eine ganz andere: Obwohl bereits 25% der Webseitenaufrufe von mobilen Endgeräten erfolgen, haben viele Internetauftritte noch immer kein Responsive Design, werden also optisch nicht je nach genutztem Zugriffsmedium angepasst. Das ist problematisch, denn genau da sind ja meist die Informationen, die man potenziellen Kunden übermitteln möchte.

Besonders relevant ist das im Zusammenhang mit Googles neuer Mobile First-Strategie. Seit Ende 2016 wird die mobile Ansicht und Bedienbarkeit einer Webseite durch die Suchmaschine zuerst bewertet und erst im zweiten Schritt erfolgt die Analyse der Desktopvariante. Entsprechend kommt es seitdem auch zu spürbaren Abwertungen von Seiten ohne Mobiloptimierung im Suchmaschinenindex.

Chancen und Gefahren der mobilen Werbung

Gutes Mobile Marketing nutzt die technischen Möglichkeiten des Smartphones. Die GPS-Lokalisation ermöglicht etwa spezifisch ortsabhängige Werbemaßnahmen. Für ein Restaurant ist es unnötig, einen Kunden anzusprechen, der sich in einer anderen Stadt befindet und auch ein Ladengeschäft legt u. U. den Fokus auf die Laufkundschaft.

Neben der Technik des Smartphones, muss auch das Nutzungsverhalten der Konsumenten beachtet werden. Smartphone-Nutzer sind immer erreichbar, aber widmen dem Gerät selten die volle Aufmerksamkeit, etwa, wenn sie parallel fernsehen.

Botschaften müssen demnach kurz, schnell und unaufdringlich übermittelt werden.

Die Werbetoleranz der Nutzer ist in Apps eher gering, vor allem wenn eine App nicht kostenfrei ist. Ein Banner, den der Kunde zehn Sekunden lang nicht wegklicken kann, wird ihn nerven und sogar einen negativen Werbeeffekt haben. Der Effekt tritt auch auf, wenn Anzeigen ungewollt angeklickt werden, was bei Smartphones durch das Touchdisplay und den relativ kleinen Bildschirm auf mobil nicht optimierten Webseiten häufiger vorkommen kann.

Die richtige Strategie im Mobile Marketing

Letztendlich kann es keine allgemein richtige Strategie fürs Mobile Marketing geben, sondern nur eine individuelle.

Eigenentwickelte Apps zum Beispiel bieten die Chance, dass Nutzer regelmäßig mit dem Firmenlogo in Berührung kommen, erfordern aber technisches Know-how oder eine größere Investition und müssen natürlich auch noch einen nützlichen Zweck erfüllen. In-App-Banner haben einige Nachteile, aber sind sie im Hinblick auf die gewünschte Zielgruppe gut gestaltet und platziert (etwa für ein Spiel in einer artverwandten Anwendung), können sie dennoch erfolgreich sein.

Grundsätzlich sinnvoll und zwingend notwendig ist eine Umstellung von Webseiten auf das Responsive Design. In Suchanfragen wird die Seite dann besser gefunden und Kunden haben ein optimales Surfgefühl, da Inhalte lesbar und angepasst dargestellt werden. Bei Ihrer ganz individuellen Marketingstrategie beraten wir Sie gern und unterstützen Sie bei deren Umsetzung.

mi-marketing ist als Google Partner sowohl für die Betreuung von Kampagnen im Bereich der Mobile Werbung, ebenso wie für die Gestaltung und Optimierung von Mobile Websites zertifiziert.

Google Prüfung und Zertifizierung für Mobiloptimierung

Die neue Google Zertifizierung für Mobile Websites

Seit einiger Zeit straft Google nun Webseiten ohne Mobiloptimierung in seinem Suchmaschinenranking ab. Wer es heute und in Zukunft auf die vorderen Ränge in der Google Suche schaffen will, muss seine Webseite also für ein optimales Nutzererlebnis im mobilen Einsatz vorbereiten.

Den Stellenwert dieses Bereichs der Suchmaschinenoptimierung unterstreicht Google mit der Erweiterung seines Angebots an Zertifizierungen für Agenturen. Seit kurzem kann man sich als Partner neben der Anzeigenplattform AdWords (die Bestandteile des Moduls haben wir uns in einem Blogartikel ausführlicher angesehen) und dem Statistiktool Analytics in einer dritten Kategorie schulen, prüfen und zertifizieren lassen: den „Mobile Websites“. Das gesamte Angebot an Google Zertifizierungen haben wir auf unserer Partnerseite vorgestellt.

Mobile Websites – Vorbereitung, Fragen und Umfang der Prüfung

Google sagt folgendes zu seinem neuen Angebot…

Die Prüfung „Mobile Websites“ deckt grundlegende und erweiterte Konzepte sowie Best Practices für das Erstellen, Verwalten, Analysieren und Optimieren von mobilen Websites ab. Um die Zertifizierung zu erhalten, müssen Sie die Prüfung „Mobile Websites“ bestehen.

Die Prüfung wird online abgelegt und umfasst 65 Fragen, zur Beantwortung bleiben 90 Minuten Zeit. Wie gewohnt, müssen zum Bestehen mindestens 80% der gestellten Fragen korrekt beantwortet werden. Eine nicht bestandene Prüfung kann frühestens acht Tage nach dem ersten Versuch wiederholt werden. Sie ist aktuell nur in englischer Sprache verfügbar.

Für eine optimale Vorbereitung auf die Prüfung empfehlen Google und mi-marketing die Arbeitshilfe aus den Google Supportseiten:

  1. Warum mobile Websites wichtig sind
  2. Die Geschwindigkeit mobiler Websites verbessern
  3. Eine effektive Nutzererfahrung auf Mobilgeräten schaffen
  4. Erweiterte Webtechnologien

Mobiloptimierung von Webseiten im Onlinemarketing

Die inhaltliche Ausrichtung geht mit einer gewissen technischen Tiefe deutlich in Richtung Webentwicklung und unterscheidet sich damit von den beiden bisherigen Prüfungskategorien AdWords und Analytics, die zum Großteil auf die Bedienung der Anwendungen und Best Practices abzielen.

Mit der Suchmaschinenoptimierung stehen wir als Onlinemarketing Agentur genau an der Schnittstelle zur Webentwicklung und arbeiten ebenso mit den entsprechenden Tools und Technologien. Aus diesem Grund ist uns bei mi-marketing auch die Zertifizierung und Weiterbildung in diesem technischen Bereich so wichtig.

Nach bestandener Prüfung wird die Zertifizierung für Mobile Websites auch im Google Partner Profil als Spezialisierung aufgeführt.

Potenzielle Kunden sehen auf diese Weise, welche Agenturen den Mobile First Gedanken der Webentwicklung und Suchmaschinenoptimierung bereits heute in ihr Arbeiten integriert haben und in Kundenprojekten erfolgreich zum Einsatz bringen.

Wir sind mit mehreren mi-marketing Mitarbeitern Google-zertifiziert und nutzen unsere Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Mobiloptimierung in unseren Onlinemarketingmodulen Suchmaschinenwerbung, Suchmaschinenoptimierung, Content und Social Media Marketing.

Befindet sich Google+ auf dem absterbenden Ast?

Das Ende eines sozialen Netzwerks – Wann stirbt Google+?

Ein guter ausgewogener Marketing-Mix bedient verschiedene Kanäle, soviel ist klar. Bedeutet das auch zwangsläufig die Nutzung diverser Profile auf allen verfügbaren sozialen Medien? Die Frage stellt sich insbesondere im Hinblick auf Google+, das soziale Netzwerk des kalifornischen Internetgiganten. Denn nach einem großen Hype zum Start Mitte 2011, wurde es immer ruhiger um Googles Facebookkonkurrenten. Trotz hoher Nutzerzahlen verlor das Netzwerk zunehmend an Relevanz. Lohnt es sich für Unternehmen noch, diesen Kanal zu nutzen? Ist ein Comeback von Google+ überhaupt denkbar?

Kleiner Einstieg zu Google+

Online ist der Dienst seit dem 28. Juni 2011, zunächst lediglich auf Einladung anderer Nutzer, kurz darauf völlig frei zugänglich. Als Features wurde zum einen die Möglichkeit genannt, Beziehungen auch nur einseitig anzulegen und zum anderen die Existenz sogenannter Circles, also das Einteilen von Kontakten in Gruppen, um so die Kommunikation nach außen besser steuern zu können. Ansonsten stellt Google+ ein typisches soziales Netzwerk dar, mit der Möglichkeit Profilinformationen anzulegen, Bilder hochzuladen und in Alben zu organisieren usw. Indirekt kann sicher auch die Verknüpfung in die restliche Google-Infrastruktur als Feature betrachtet werden, also die Integration anderer Dienste wie etwa Google Hangout oder YouTube.

Seit dem Start ist die Zahl der Accounts stetig wachsend, von 170 Millionen in 2012 bis zu drei Milliarden im Jahr 2016. Ob diese Zahlen aussagekräftig für die Relevanz des Dienstes sind, ist allerdings zu bezweifeln, denn inaktive Nutzer löschen in der Regel nicht ihren alten Account und viele User, etwa Android-Nutzer, sind automatisch angemeldet, ohne Google+ aktiv zu nutzen. Nur neun Prozent der registrierten haben überhaupt jemals etwas gepostet. Insofern täuschen Nutzerzahlen hier nur über die tatsächliche allgemeine Inaktivität hinweg. Insgesamt fällt die Zahl der Alleinstellungsmerkmale eher dürftig aus. Keins der angebotenen Features konnte große Nutzerzahlen von den bereits bestehenden Angeboten abwerben. Nach einer belebten Frühphase wurde es daher nach und nach ruhiger um Google+.

Die Nachteile aus Marketingsicht

Kommunikation kann nur gelingen, wenn es auch ausreichend Empfänger gibt. Die geringe Aktivität auf Google+ macht den Dienst daher auch aus Marketingsicht uninteressanter. Es gibt weder ein eigenes Anzeigenformat, noch tauchen Anzeigen von Adwords auf. Auch das lokale Branchenbuch Google+ Local wurde auf Grund geringer Nutzung schrittweise zurückgefahren. Viele Features, etwa die Integration von Beiträgen des sozialen Netzwerks in passende Suchanfragen, böten theoretisch gute Kommunikationswege. Nutzer könnten mit einem Angebot konfrontiert werden, wenn sie sich ohnehin mit dem Themengebiet beschäftigen und entsprechende Suchanfragen stellen. Die dazu notwendige aktive und gut vernetzte Community konnte Google+ aber bisher nicht wirklich generieren. Entsprechend gering fällt daher auch die bisherige Nutzung für Marketingzwecke aus.

 

Stirbt das soziale Netzwerk Google+?

Kann Google+ innerhalb der sozialen Netzwerke bestehen?

Weniger ist mehr

Tatsache ist trotz allem: Noch ist der Dienst online. Zwar erscheint es angesichts des Zustands von Google+ nicht sinnvoll, in die Nutzung dieses Kanals einzusteigen, doch falls bereits ein laufendes Profil mit einigen Followern besteht, kann es durchaus sinnvoll sein, auch weiterhin Google+ zu nutzen. In der Regel gilt dies wohl aber hauptsächlich für einzelne Personen mit individuellen Kommunikationswegen, zum Beispiel Blogger, und weniger für Unternehmen.

Google scheitert maßgeblich daran, dass es keine passende Nische für sein soziales Netzwerk gefunden hat. Als Unternehmensnetzwerke sind Konkurrenzprodukte wie LinkedIn oder Xing und für private Nutzer zusätzlich der Allrounder Facebook üblicher. Zu dieser Ansicht scheint Google auch selbst gelangt zu sein. Anstatt seinen Nutzern den Dienst aufzuzwängen, wird Google+ zunehmend als optionales Angebot aufgestellt. Beispielsweise ist kein Konto von Google+ mehr erforderlich, um YouTube-Videos zu kommentieren. Es wären noch einige Anpassungen nötig, um Google+ einen gleichberechtigten Platz unter den anderen sozialen Netzwerken zu sichern.

Ein Ende mit Schrecken?

Bedeutet das, dass der kalifornische Internetriese sein Netzwerk bald komplett einstellen wird? Das Zurückfahren von Integration und Features oder das Ausscheiden des ursprünglich für Google+ zuständigen Managers Vic Gundotra deuten zumindest in diese Richtung. Die Unternehmensführung selbst kommuniziert dagegen, dass das Projekt Google+ nicht eingestellt wird. Vermutlich werden weiterhin wenig genutzte Features nach und nach zurückgefahren und beliebtere, etwa die Bildverwaltung, stärker in den Fokus gerückt. Möglicherweise findet das sonst für Innovativität stehende Unternehmen auch neue Ansätze für sein soziales Netzwerk.

Als Fazit lässt sich festhalten, dass Google+ daher voraussichtlich erst einmal nicht komplett eingestellt wird. In seinem jetzigen Zustand ist es allerdings kaum von Bedeutung. Besitzt man bereits einen laufenden Account, kann es sich durchaus lohnen, diesen auch weiterzuführen. Ist dies aber nicht der Fall, erscheint die Nutzung von Google+ als zusätzlichem Kommunikationsweg momentan nicht sinnvoll.

Sie möchten wissen, welche sozialen Netzwerke für Ihr Unternehmen interessant sind? Dann kontaktieren Sie das Onlinemarketing Team von mi-marketing.

Wir sind offizieller Google Partner

mi-marketing ist offizieller Google Partner

Nachdem wir bereits seit längerer Zeit im Google Partner Programm aktiv sind, haben wir uns in der vergangenen Woche nun auch offiziell für den Status „Google Partner“ qualifiziert. Wir sind stolz auf diese Auszeichnung und dürfen jetzt offiziell das Google Partnerlogo auf unserer Webseite präsentieren und damit zeigen, dass wir als vertrauenswürdige Agentur in den Bereichen AdWords und Suchmaschinenoptimierung gelten.

Aber blicken wir noch einmal zurück: Wie haben wir es geschafft, den Partnerstatus zu erreichen und was bringt er uns und unseren Kunden überhaupt?

Voraussetzungen für den Partnerstatus

Um den Status zu erhalten, mussten wir vier Punkte erfüllen:

  1. Es war ein umfassendes Unternehmensprofil auszufüllen, in welchem diverse Angaben über unsere Firma hinterlegt wurden und das einer Prüfung standhalten musste.
  2. Wir haben uns für Googles Anzeigendienst AdWords zertifizieren lassen, um nachzuweisen, dass wir über umfassende Kenntnisse verfügen (über Ablauf und Ziele der Zertifizierung haben wir bereits im vergangenen September berichtet).
  3. In den durch uns verwalteten AdWords-Konten hatten wir bestimmte Mindestumsätze zu erfüllen. Wir konnten die erforderlichen Ausgaben in Höhe von 10.000 USD  innerhalb der vergangenen 90 Tage nachweisen und damit aufzeigen, dass wir unser AdWords-Wissen auch tatsächlich praktisch anwenden.
  4. Außerdem haben wir Best Practices, also verschiedene Ausrichtungs- und Optimierungsmethoden, für unsere Kundenkonten umgesetzt und erfolgreich in AdWords-Kampagnen angewendet.

Vorteile als Google Partner

Durch Erfüllen all dieser Punkte, haben wir uns einen Eintrag in der Google Partnersuche gesichert. Durch die Listung als zertifizierte Agentur erschließt sich für uns ein großer neuer Kreis potenzieller Kunden, die auf der Suche nach einer Betreuung im Bereich Onlinewerbung sowie Aufbau und Pflege von Internetpräsenzen sind.

Außerdem haben wir die Möglichkeit erhalten, unseren Status in Form des Google Partnerlogos öffentlich auf unserer eigenen Webseite darzustellen. Unseren Kunden können wir damit zeigen, dass wir bestens mit den Google Produkten vertraut sind. Da wir jetzt noch direkter mit Google verbunden sind, können wir an exklusiven Veranstaltungen und Schulungen teilnehmen. Zusätzlich erhalten wir Zugriff auf neuste Informationen über Produktaktualisierungen des Unternehmens und Forschungsergebnisse aus eigens in Auftrag gegebenen Studien und anderen themenrelevanten Untersuchungen.

Fazit

Unsere zertifizierte Google Partnerschaft ist der beste Beweis für unsere Kompetenz in der Konzeption und Betreuung von AdWords-Kampagnen sowie auf dem Feld der Suchmaschinenoptimierung. Zukünftig haben wir dadurch noch mehr Möglichkeiten unser Know-how auszubauen, um unseren Kunden bei der erfolgreichen Umsetzung von Werbemaßnahmen im Onlinemarketing beiseitezustehen.

Social Media Aktivität und die positiven Folgen

Fünf Gründe für den Social Media Einsatz von Unternehmen

Es gibt zahlreiche Untersuchungen, Tests und Meinungen zum Zusammenhang zwischen der Social Media Aktivität und der Suchmaschinenoptimierung. In Fachkreisen wird dabei sehr kontrovers diskutiert, inwieweit die sogenannten Social Signals einen DIREKTEN Einfluss auf das Ranking von Internetseiten bei Suchmaschinen haben.

Kleiner Exkurs: Was sind eigentlich Social Signals?

Bei Social Signals handelt es sich ganz allgemein um kommunikative und informative Erkennungszeichen, die Informationen über Interaktionen, Emotionen, Verhalten und Beziehungen von Menschen liefern. Es sind also Reaktionen real existierender Personen auf Texte, Videos, Bilder oder Inhalte anderer Art, welche auf einer Internetpräsenz oder einem Social Media-Profil veröffentlicht werden. Konkret handelt es sich hierbei beispielsweise um Likes und Shares bei Facebook oder Tweets bei Twitter.

Argumente für ein sinnvolles Social Media Marketing

Auch wenn es keine eindeutigen Statements von den Suchmaschinenbetreibern gibt, ob und wie Social Signals das Ranking von Webseiten beeinflussen, sprechen zahlreiche Gründe für den Einsatz einer durchdachten Social Media Strategie. Die wichtigsten Fünf haben wir im Folgenden erklärt:

1. Social-Media-Profile als Ergebnisse bei Suchanfragen

Die Social-Media-Profile von Unternehmen ranken in den Suchanfragen bei Suchmaschinen erfahrungsgemäß oft sehr weit vorn auf den Ergebnisseiten. Aufgrund des gewohnten Layouts der sozialen Internetplattformen rufen Nutzer hier auch gern gezielt Informationen, wie z.B. Adressen oder Telefonnummern, ab. Sie bevorzugen daher die Links auf Profilseiten in den Suchergebnissen und offenbaren mit den hohen Klickraten ein großes Potenzial für Unternehmen.

2.   Suchanfragen in Sozialen Medien

Der Nutzen von Social Networks für Unternehmen

Unternehmen auf Facebook, Twitter, Youtube… warum eigentlich?
Bildquelle: Original von Jason Howie (CC BY 2.0), Bild bearbeitet

In sozialen Onlinenetzwerken gibt es ebenfalls interne Suchmaschinen, die von den registrierten Nutzern für Suchanfragen verwendet werden. Diese können nach unterschiedlichen Kriterien eingeschränkt werden, um gezielt nach bestimmten Hashtags, Produkten oder Profilen zu suchen. Je eindeutiger und klarer ein Unternehmensprofil gestaltet wurde, desto eher ist es auch bei den Ergebnissen dieser Suchen zu finden.

3.   Steigerung der Bekanntheit durch Social Signals

Personen, die die Statusmeldungen in den Unternehmensprofilen lesen und interessant finden, können diese über Social Signals leicht Personen empfehlen, mit denen sie über die sozialen Medien vernetzt sind. Informationen des Unternehmens werden dadurch mehr Leuten zugänglich gemacht. Dadurch wächst die Wahrscheinlichkeit, dass die Leser der Inhalte auch auf eine Webseite, ein vermarktetes Produkt oder ein Social Media Profil aufmerksam werden und die Marktbekanntheit eines Unternehmens gesteigert wird.

4.   Transfer der Social-Media Nutzer auf eigene Webseite

Je nach Ausrichtung der veröffentlichten Inhalte auf sozialen Plattformen können Unternehmen mit den dortigen Nutzern interagieren. Durch die Bekanntgabe von speziellen Angeboten, Gewinnspielen, Videos oder Infografiken können Personen auf eine unternehmenseigene Webseite geleitet werden.

5.    SEO-Indikatoren für interessante Inhalte

Die Interaktion von realen Menschen mit Unternehmen in sozialen Netzwerken ist für Suchmaschinen ein Hinweis, dass auf einer Internetseite interessante Inhalte veröffentlicht werden. Nur wenn dies der Fall ist, reagieren Besucher einer Webseite mit Likes, Shares oder Kommentaren auf den dort veröffentlichten Inhalt. Folglich positionieren Suchmaschinen eine Seite bei der Abfrage von bestimmten Suchbegriffen, die in Beiträgen zu finden sind, weiter oben.

Unternehmensziele und die Aktivität im Social Web

Es wird deutlich, dass das Engagement in Sozialen Onlinenetzwerken und Social Signals einen wichtigen Bestandteil im Marketing-Mix der Onlinevermarktung darstellen. Durch die vielfältigen Möglichkeiten, über diese Plattformen mit potentiellen Kunden zu interagieren, kommt es zur…

  • Stärkung von Wettbewerbsvorteilen,
  • Neukundengewinnung,
  • und die Erzielung positiver Imageeffekte.

Abgesehen von einer vermuteten positiven Auswirkung auf das Suchmaschinen-Ranking einer Webpräsenz wird die Aktivität im Social Web als auch bei der Erreichung von Unternehmenszielen bedeutsam. UND je eher und strategischer Unternehmen ihre Social Media-Aktivitäten ausrichten, desto besser ist ihre Reputation, sobald Social Signals zukünftig doch als offizielle Rankingfaktoren für Internetseiten eingeführt werden.

Wir von mi-marketing unterstützen Sie gern, bei der Konzipierung und Realisierung einer Strategie im Social Media Marketing, die genau zu Ihrem Unternehmen passt und Ihre Zielgruppen spezifisch anspricht.

Google AdWords Zertifikat

Das Google AdWords Zertifikat als professionelles Aushängeschild

AdWords ist das Werbeprogramm der auch im Jahr 2015 größten und bekanntesten Suchmaschine Google. Wer hier Anzeigen schaltet, sichert sich einen Platz über allen anderen Suchergebnissen. Damit bietet Google eine vergleichsweise kostengünstige Möglichkeit, um zum Beispiel eine individuelle Zielgruppe ganz direkt anzusprechen. Da Werbung im Internet heute einen so großen Stellenwert einnimmt, ist es sehr wichtig, viele Experten auf diesem Gebiet zu haben und auszubilden. Denn wer sich nicht auskennt, kann schnell teure Fehler machen. Die Branche boomt und professionelle Einzelpersonen im Bereich Onlinemarketing sind heiß begehrt.

Google AdWords-Zertifizierung als Auszeichnung der eigenen Fähigkeiten

Google bietet eine firmeneigene Möglichkeit, sich auf dem Gebiet der Suchmaschinenwerbung und Anzeigenschaltung weiterzubilden und anschließend professionell auszeichnen zu lassen. Der komplette Kurs findet online statt und kann ortsunabhängig am Arbeitsplatz, am heimischen Rechner oder am Tablet belegt werden. Google stellt für die gesamte Vorbereitungszeit sehr umfangreiche und intensive Schulungsmaterialien zur Verfügung. Die Prüfungen sind so ausgelegt, dass es durchaus vorteilhaft ist, bereits mit AdWords gearbeitet zu haben. Um sich erfolgreich zu zertifizieren, müssen mindestens zwei Prüfungen erfolgreich bestanden worden sein.

Auch 2015 ist Google das Herzstück der Suche im Internet

  • Das Modul „AdWords-Grundlagen“ ist dabei das Pflichtprogramm und muss in jedem Fall abgelegt werden
  • Zusätzlich ist ein weiteres Modul aus Angeboten Suchmaschinenwerbung, Displaywerbung, Mobile Werbung, Videowerbung und Google Shopping auszuwählen
  • Das komplette Programm und Erläuterungen dazu finden sich auf den Hilfeseiten für Google Partner

Kostenfrei und transparent – Der Ablauf der AdWords-Zertifizierung

Voraussetzung für eine Zertifizerung durch Google und einen Zugang zu den Prüfungen ist eine Mitgliedschaft bei Google Partner. Bei der kostenfreien Registrierung erstellen Sie ein privates Konto für sich selbst und verknüpfen es mit Ihrem Unternehmenskonto. Anschließend haben Sie Zugriff auf sämtliche Prüfungen und Schulungsmaterialien. Eine Anleitung und weitere Informationen hat Google auf seinen Supportseiten zusammengestellt.

Eine einmal bestandene Prüfung ist ab dem Prüfungsdatum ein Jahr lang gültig. Um zertifiziert zu bleiben, müssen zu jedem Zeitpunkt beide Prüfungen gültig und bestanden sein. Diese sollten also jährlich wiederholt werden, wenn man sie als Unternehmen zur Eigenwerbung nutzen möchte. Im Erfolgsfall darf sich der Absolvent als Google AdWords zertifizierter Experte für Onlinewerbung bezeichnen und das Unternehmen in dieser Form repräsentieren.

Keine Zeit fürs Onlinemarketing? Zum Glück gibt’s mi-marketing

Natürlich ist es ein attraktiver Service von Google, sich für einen so wichtigen Bereich kostenfrei ausbilden und zertifizieren zu lassen. Aber nicht jeder findet im Arbeitsalltag die Zeit, sich intensiv mit dem Thema Suchmaschinenwerbung und ihrer Potenziale zu befassen. mi-marketing steht Ihnen hier als Experte zur Seite und bietet eine Vielzahl von Leistungen auf dem Gebiet des Onlinemarketings an. So kümmern sich bei uns zertifizierte Mitarbeiter u.a. um die Konzeption und Betreuung Ihrer Google AdWords Kampagnen. Sprechen Sie mit unseren Spezialisten über Ihre Wünsche und Ideen zum Thema Onlinewerbung.

Im Alltag mit der Google Suche

Warum Suchmaschinenoptimierung so wichtig ist

Was tut man als erstes, wenn man im Internet nach Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung sucht? Man startet eine Suchanfrage bei Google. Diese alltägliche Tätigkeit hat als Verb „googlen“ mittlerweile nicht nur Einzug in unseren Sprachgebrauch, sondern sogar in den Duden gefunden.

Die Bedeutung des unumstrittenen Marktführers unter den Suchmaschinen beweist am besten das vergangene Wochenende. Und zwar fielen in der Nacht vom 16. auf den 17. August 2012 um 0:51 Uhr sämtliche Google-Dienste inklusive der Suchfunktion für etwa vier Minuten aus. In der Internetgemeinde brach natürlich Panik aus.

Die Seiten waren zwar schnell wieder online, der kurze Ausfall hatte aber eindrucksvolle Auswirkungen auf den globalen Internetverkehr. Binnen fünf Minuten gingen die weltweiten Seitenaufrufe laut Internet-Analysedienst GoSquared um ganze 40 Prozent zurück. Als die Suche wieder verfügbar war, schnellten die Anfragen nach oben.

Offenbar sind Internetnutzer also in höherem Maße von Google abhängig als bisher angenommen. Selbst wenn Sie die Adresse einer gesuchten Seite kennen, gehen viele von Ihnen den bequemen Weg über eine Suchanfrage bei Google, um die gewünschten Informationen zu finden.  Das bedeutet, dass Unternehmen ohne professionelle und stetige Suchmaschinenoptimierung entscheidenes Potenzial verschenken. Denn wer bei Google nicht gefunden wird, ist im Internet quasi unsichtbar.