Blogartikel zum Schlagwort: Facebook

Social Media Marktanteile nach Seitenaufrufen weltweit 2018

Marktanteile Social Media weltweit
Gemessen an den Seitenaufrufen liegt Facebook auch zur Jahresmitte 2018 weltweit noch immer weit vor allen anderen Social Media Kanälen. Es bestätigt sich also die Anforderung für die meisten Unternehmen, hier in irgendeiner Form präsent zu sein, zu kommunizieren oder zu informieren. Auch Branchen- oder Nischennetzwerke sind jedoch aus Sicht der Vermarktung nicht zu vernachlässigen.

Vergleich Social Media Nutzung von B2C- und B2B-Unternehmen weltweit 2018

Vergleich Social Media von B2B- und B2C-Unternehmen 2018 weltweit
Die überwiegende Mehrheit der befragten Marketingentscheider aus B2C- (75%) und B2B-Unternehmen (54%) setzt 2018 auf Facebook als erste Wahl im Social Media Bereich. Als internationales Unternehmensnetzwerk folgt im Businessbereich LinkedIn. Für private Anwender verteilt sich der Fokus von Unternehmen auf diverse Plattformen. Befragt wurden weltweit knapp 6.000 Marketingverantwortliche im Januar 2018.

Umsätze mobiler Onlinewerbung in Deutschland in den Jahren 2005 bis 2021


Laut Prognose des Netzwerks PwC setzt sich die rasante Entwicklung im Bereich der mobilen Werbeumsätze weiter fort und wird bis zum Jahr 2021 auf ca. 1,4 Milliarden Euro anwachsen. In nur 4 Jahren hätte sich der Umsatz von 2017 an damit fast verdoppelt. Große Chancen also weiterhin für SEA, mobilen Content und die Suchmaschinenoptimierung.

Entwicklung der Ausgaben für Social Media Aktivitäten in Unternehmen 2017

Social Media Budget in 5 Jahren 2017
Knapp vier von zehn deutschen Unternehmen wollen in den kommenden fünf Jahren mehr in Social Media investieren. Weitere 39% gaben an, dass sich ihr Social Media Budget nicht verändern wird. Befragt wurde eine repräsentative Stichprobe aus 639 Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern.

Verteilung genutzter Social Media Plattformen in Unternehmen im Jahr 2017

Weltweit genutzte Social Media Plattformen in Unternehmen 2017

Die von Unternehmen weltweit am meisten genutzte Social Media Plattform im Jahr 2017 ist mit großem Abstand Facebook. Weitere häufig verwendete Dienste sind Twitter, LinkedIn, Instagram und YouTube. Dagegen sind Pinterest und Snapchat im Unternehmensumfeld weniger beliebt.

Landingpages und die Suchmaschinenoptimierung

Mehr Conversions mit Landingpages – Die Gestaltung von Zielseiten

Webseiten haben u. a. das Ziel dem Kunden die Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens näher zu bringen und somit relevante Informationen darzustellen. Doch wie genau werden aus Besuchern und Lesern am Ende tatsächlich neue Kunden für das Unternehmen?

Die Antwort auf diese Frage lautet „Conversions“. Darunter werden bestimmte Aktionen verstanden, die Besucher auf einer Webseite ausführen. Das kann eine Produktbestellung sein, ebenso wie das Absenden eines Kontaktformulars, das Angeben einer Rückrufnummer oder die Anmeldung für einen Newsletter.

Die sogenannte Conversion Rate gibt an, welcher Anteil der Besucher die gewünschten Aktionen auf der Seite ausführt. Ein geeignetes Mittel zur Erreichung von Conversions sind Landingpages. Diese Lande- oder Zielseiten sind speziell eingerichtete Unterseiten, die den Besucher am Ende einer Verlinkung erwarten und maßgeblich den Erfolg unterschiedlichster Maßnahmen im Onlinemarketing bestimmen.

Ein Beispiel für eine solche Weiterleitung ist das Anklicken einer Werbeanzeige oder eines Suchergebniseintrags auf Google. Landingpages sollen Inhalte vereinfacht darstellen und Interaktionen, also Conversions, der Zielgruppe fördern. Wir zeigen, wie Sie Landingpages optimal gestalten und welche SEO-Anforderungen eingehalten werden sollten.

Landingpages und die Suchmaschinenoptimierung

Wie bereits angesprochen, sollen Landingpages in erster Linie die Conversionrate einer Webseite erhöhen. Bevor sie aber zur Konvertierung eines Besuchers in einen Kunden beitragen, müssen diese Unterseiten jedoch gefunden werden. Das kann über bezahlte Kanäle geschehen, z. B. indem man eine Landingpage als Zielseite von Online- oder Offline-Anzeigenkampagnen platziert.

Alternativ werden sie von interessierten Nutzern „organisch“ über Suchmaschinen aufgespürt. Die Sichtbarkeit der Landingpages im Suchmaschinenindex ist dabei die Grundvoraussetzung für den Erfolg dieses Unterfangens.

Die Kriterien, welche das Ranking von Landingpages im Suchmaschinenindex beeinflussen, unterscheiden sich dabei kaum von den Rankingfaktoren normaler Unterseiten. Um für relevante Keywords möglichst weit oben in den Suchmaschinen zu erscheinen, ist demnach eine Suchmaschinenoptimierung der Landingpages von enormer Bedeutung.

Inhalt, Keywords und AIDA – Die Grundpfeiler der optimalen Landingpage

 

  • Inhalt

    Eine Landingpage sollte stets so wenig Inhalt, wie möglich, aber so viel wie nötig enthalten. Das Filtern von relevanten Informationen stellt hier die Herausforderung dar, denn die Landingpage soll den Leser nicht mit zu viel Content abschrecken oder ablenken, andererseits jedoch ausreichend über die Thematik informieren.

    Eine große Bedeutung hat ebenfalls der sog. „Call-to-Action“. Dieser löst als Button, Banner oder ein ähnliches Element die Conversion aus und sollte demnach möglichst prominent auf der Seite dargestellt werden.

  • Keywords

    Die Keywords, also die Suchbegriffe, unter welchen die Landingpage über Suchmaschinen gefunden wird, sollten auch ausreichend auf der Seite platziert werden. Beispielsweise können die H1- und H2-Überschriften, die Texte sowie Metadaten die relevanten Keywords enthalten. Dabei sollte die Keyworddichte (Keywords im Verhältnis zur Gesamtwortanzahl) zwischen 2 und 4% betragen. Zu beachten ist, dass eine höhere Keyworddichte sich nicht positiv, sondern negativ auf das Ranking auswirkt.

  • AIDA

    Bei der Erstellung der Landingpage und dem Verfassen der Inhalte sollte das AIDA-Prinzip angewandt werden. Die Abkürzung steht dabei für die gewünschten Phasen der Werbewirksamkeit auf den Besucher der Seite. Die optimale Landingpage sollte demnach…

    • Aufmerksamkeit erregen (Attention),
    • Interesse wecken (Interest),
    • Verlangen befördern (Desire)
    • und eine Aktion auslösen (Action).
  • Design

    Für das Design von Landingpages können wir Ihnen folgende Tipps mit auf den Weg geben:

    Eine Landingpage sollte im Einklang mit dem Corporate Design und dem Stil der Webseite sein. Um auf den ersten Blick Vertrauen aufzubauen, empfiehlt es sich zudem Auszeichnungen, Siegel und Kundenmeinungen abzubilden. Von großer Bedeutung ist ebenfalls eine sprechende URL, welche folgendermaßen aussehen könnte: musterfirma.com/de/musterprodukt.

Canvas als Beispiel der zukünftigen Landingpage

Als Ausblick in die Zukunft der Landingpages soll Canvas dienen, die Landingpage aus dem Hause Facebook. Diese Seiten erscheinen als gesponserte Anzeige im Newsfeed des Nutzers, jedoch nur auf Tablet und Smartphone. Durch das Anklicken der Anzeige, öffnet sich eine Landingpage im Vollbildformat.

Das folgende Video zeigt ein Beispiel einer gelungenen Canvas-Seite und stellt ebenfalls die vielen Möglichkeiten zur Gestaltung der Seite dar:

Der große Vorteil bei Canvas ist, dass die Anzeigen nicht in einem externen Browser, sondern direkt in der Facebook-App geöffnet werden. Dadurch werden Ladezeiten reduziert, welche eine große Bedeutung für den Erfolg von Landingpages haben.

Das moderne und ansprechende Design sowie die zahlreichen Möglichkeiten zur Gestaltung der Landingpages sprechen ebenfalls für Canvas. Vor allem im B2C-Bereich ist das Potenzial von Canvas groß, da hier die Möglichkeiten des Social Media Marketings und der Landingpages kombiniert werden können.

Mit mi-marketing die gewünschten Conversions erreichen

Landingpages bieten Ihnen die Möglichkeit zielorientiert Kunden auf eine Webseite zu leiten und Interaktionen (Leads) zu generieren. Nutzen Sie das Potenzial von Zielseiten und lassen Sie sich von den Experten von mi-marketing auf dem Weg zu Ihrer optimalen Landingpage beraten.

Ebenfalls bieten wir Ihnen die Möglichkeit der kostenlosen Analyse Ihrer bisherigen Landingpages. Dabei erhalten Sie neben der Analyse zusätzlich Tipps zur optimalen Gestaltung Ihrer Unterseiten.

Retargeting - Nutzer ansprechen, die bereits Kontakt mit Ihrer Marke hatten

Komm doch mal wieder! – Der Nutzen von Retargeting

Ob eine Marketingkampagne Erfolg hat, hängt immer von zwei Faktoren ab: Wie viele Menschen erreicht meine Kampagne und welcher Anteil von diesen reagiert auf sie. Im Idealfall sind natürlich beide Werte so hoch wie möglich, doch leider stehen sie oft im Widerspruch.

Mithilfe entsprechender Technologie kann man speziell auf die Kunden abzielen, die in der Vergangenheit bereits in Kontakt mit einer Marke getreten sind – also die Webseite oder den Social Media Kanal des Unternehmens besucht haben. Das beschränkt zwar die Zielgruppe, doch da diese Personen bereits ein grundlegendes Interesse an einem Produkt oder einer Dienstleistung angezeigt haben, kann hier eine deutliche höhere Response Rate erreicht werden.

Dieser Ansatz nennt sich „Retargeting“ – Google hat mittlerweile aber ebenso den Begriff „Remarketing“ geprägt und verwendet ihn synonym. Doch neben Google nutzen auch Soziale Netzwerke wie Facebook oder LinkedIn diese Werbeform. Ist ein solches Vorgehen ratsam und wenn ja, wie funktioniert es?

Retargeting – So funktioniert’s

Philipp plant seinen nächsten Winterurlaub, in dem er snowboarden möchte. Um die passende Ausrüstung zu finden, stöbert er in einem auf Wintersport spezialisierten Onlineshop. Er schaut sich zwar ein bisschen auf der Seite um, kauft aber letztendlich nichts, da er sich nicht sicher ist, ob er das Geld schon ausgeben möchte.

Normalerweise wäre Philipp damit ein verlorener Kunde oder zumindest besteht die Gefahr, dass er denselben Onlineshop nie wieder besucht. Nutzt der Shop aber Retargeting, dann ist ein spezieller Code, das sogenannte Remarketing-Tag, auf der Seite hinterlegt.

Mithilfe von Cookies, also kompakten Datenpaketen, die auf dem Rechner des Nutzers gespeichert werden, kann nun die Datenspur eines Besuchers nachvollzogen und bei einem erneuten Webseitenaufruf seine Identität festgestellt werden. Der Shop kann dadurch seine individuellen Angebote am bisherigen Surfverhalten ausrichten und so entsprechend optimieren. Meistens bezieht sich Remarketing auf Werbebanner, kann im weiteren Sinne aber natürlich auch andere Formen, etwa E-Mail-Marketing, betreffen.

Wichtig ist: Das gilt auch, wenn sich Philipp nicht auf der Seite des Onlineshops befindet, sondern andere Internetseiten besucht. Dort können dann speziell angepasste Banner geschaltet werden. Entsprechend geführte Retargeting-Listen bestimmen, wer welche Anzeige zu sehen bekommt. Das ist gut für Philipp, schließlich interessiert er sich wahrscheinlich mehr für Wintersportausrüstung als für eine zufällig geschaltete Anzeige.

Für den Webshop bedeutet es, dass er seine Ressourcen gezielter einsetzen kann und kein Marketingbudget für Kunden verschwendet, die überhaupt nicht am Angebot interessiert sind. Damit das Sinn ergibt, muss das Netzwerk (also Partnerseiten, auf denen die Retargeting-Anzeigen zu sehen sind) sehr umfangreich sein, was angesichts der großen Reichweite von Anbietern wie Google oder Facebook aber kein Problem ist.

Das muss beim Remarketing beachtet werden

Damit Ihre Retargeting-Kampagne auch gelingt, möchten wir an dieser Stelle ein paar Tipps für Sie zusammenfassen:

  1. Lassen Sie Ihrer Zielgruppe Luft zum Atmen und rennen Sie Interessenten im Internet nicht hinterher, sonst fühlen sich diese schnell belästigt. Achten Sie also darauf, dass ein Nutzer Ihre Werbebanner nicht zu häufig zu sehen bekommt und begrenzen Sie die Schaltungen auf ein angemessenes Maß.
  2. Sich ständig wiederholende Werbung nervt. Passen Sie regelmäßig Ihre Remarketing-Listen an und achten Sie darauf, dass nicht Kunden, die auch nach mehrmaligem Nachhaken kein Interesse zeigen, oder die bereits gekauft haben, weiterhin die gleichen Banner sehen. Seien Sie kreativ!
  3. Eine gute Kampagne steht und fällt mit ihren Retargeting-Listen. Machen Sie sich Gedanken, teilen Sie Ihre Kunden in sinnvolle Gruppen auf – etwa nach dem Surfverhalten: „Käufer“, „Abbrecher“, „Sich-nur-Umschauer“.
  4. Cross-Selling und Synergieeffekte nutzen: Woran könnte ein Kunde, der bereits gekauft hat, noch interessiert sein? Dank Remarketing kann schnell zu den gekauften Schuhen noch eine farblich passende Handtasche kommen.
  5. „Similar Audiences“ von Google bzw. „Lookalike Audience“ von Facebook – so heißt die Funktion, mit der einem Seitenbesucher ähnelnde Nutzer identifiziert werden. Auf diese Weise können sogar ganz neue Kunden erschlossen werden.
  6. Passen Sie Ihre Gebote regelmäßig an. Sie konkurrieren um dieselben Anzeigenplätze wie „normale“ Werbekampagnen. Ist zum Beispiel bei einem neuen Produkt eine gute Gewinnmarge in Aussicht, dann kann es sich lohnen, vorher Ihr Gebot zu erhöhen.

Tracking von Nutzerdaten über Cookies im Browser

Gute Cookies? Böse Cookies?

Aus den dargestellten Gründen sollte sich jeder Werbetreibende im Netz zumindest mit Retargeting auseinandersetzen. Dank der hohen Response Rate, die mit diesem Ansatz einhergeht, können auch kleinere Kampagnen erfolgreich sein.

Ein Problem können jedoch Kunden darstellen, die sich durch das Aufzeichnen ihres Surfverhaltens unwohl fühlen. Diesen Nutzern kann man letztendlich nur raten, regelmäßig ihre Cookies zu überprüfen und gegebenenfalls zu entfernen.

 

Das Team von mi-marketing kann Sie natürlich jederzeit bei der Konzeption und Umsetzung Ihrer Remarketing-Kampagne unterstützen. Sprechen Sie uns einfach an!

Wie finden Unternehmen die passende Social Medial Plattform

Sozial genial – Wie Unternehmen die passende Social Media Plattform finden

Dass sich Soziale Netzwerke sehr gut für Marketingzwecke nutzen lassen, ist hinlänglich bekannt. Die Frage, welchen Anbieter man als Unternehmen konkret für seine Zwecke nutzt, ist dagegen weniger leicht zu beantworten. Gilt das Motto „Viel hilft viel“ oder sollte man sich auf ein Medium konzentrieren, wenn ja, auf welches? Im heutigen Blogartikel wollen wir daher die Entscheidungskriterien beleuchten, welche die Auswahl der richtigen Social Media Plattformen für ein optimales Marketingergebnis beeinflussen.

Wer die Wahl hat, hat die Qual

Die Auswahl potentieller Anbieter ist groß, aber für eine maximale Reichweite sind natürlich die Marktführer entscheidend. Dazu gehören die nicht spezialisierten Plattformen Facebook, Google+ und Twitter, sowie flickr, Instagram und Pinterest für Fotos, YouTube und Vimeo für Videos. Daneben sind die Karrierenetzwerke XING und LinkedIn sowie der Bloggingdienst Tumblr bedeutend.

Alle diese Netzwerke haben eine eigene Ausrichtung, sowohl was ihre Funktion und ihren optischen Stil angeht, als auch bei den angesprochenen Nutzern. Entsprechend sollte man je nach Plattform die Art der eigenen Kommunikation anpassen. Ähneln sich zwei Soziale Netzwerke in ihrer Ausrichtung, sollte dasjenige gewählt werden, das eine größere Reichweite besitzt, es sei denn man hat ohnehin schon Verbindungen zu einem Anbieter (zum Beispiel einen stark vertretenen Kundenstamm oder eine regional stärkere Verbreitung). So ist beispielsweise Facebook in den meisten Fällen dem sterbenden Google+ vorzuziehen.

Entscheidungskriterien für das richtige Soziale Netzwerk

Für die Entscheidungsfindung sollten folgende Fragen im Vordergrund stehen:

  • Wo sind meine Kunden beziehungsweise meine Zielgruppe (B2B vs. B2C)?
  • Welches Netzwerk passt von der Ausrichtung her am besten zu meinem Unternehmen?
  • Welche Form hat meine Werbebotschaft am ehesten (Text, Video, Podcast …)
  • In welcher Frequenz und in welchem Umfang kann und will ich Inhalte produzieren bzw. veröffentlichen?
  • Welche sonstigen Gimmicks möchte ich haben und einsetzen?

Die Antworten auf diese Fragen sind immer stark von der Art des Unternehmens abhängig. Ein Shop für Kinderbekleidung findet seine Kunden vermutlich eher auf Facebook als im förmlicheren XING. Ein Fotograf möchte in erste Linie seine Bilder verbreiten und wird vermutlich lieber flickr wählen, während sich Produzenten medialer Inhalte vielleicht eher für den regelmäßigen Output über Twitter entscheiden. Letztlich ist es aber auch wichtig, dass Sie sich mit dem gewählten Medium auskennen und sich bei der Nutzung wohl fühlen.

Keep calm and be special

Unser Tipp: Spezialisieren Sie sich! Es ist nicht nötig, auf allen gängigen Social Media Plattformen gleichzeitig vertreten zu sein. Schaden wird eine breitere Präsenz zwar nicht, aber der Aufwand führt oft nur zu einem eher bescheidenen Mehrwert.

Meist ergeben sich allein durch die Identität eines Unternehmens eine oder zwei logische Anbieter, je nach Branche, Arbeitsweise und der Art der Kundenkommunikation. Das heißt nicht, dass man keine Experimente wagen sollte! YouTube zum Beispiel ist wegen seiner großen Reichweite eine hervorragende Werbeplattform und die Nutzung kann sich lohnen, auch wenn man bisher wenig Videoerfahrung gesammelt hat.

Falls Sie Unterstützung bei der Entwicklung einer Onlinemarketingstrategie oder beim Erstellen von Inhalten benötigen, wenden Sie sich gern an uns. Die Experten von mi-marketing stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Social Media Aktivität und die positiven Folgen

Fünf Gründe für den Social Media Einsatz von Unternehmen

Es gibt zahlreiche Untersuchungen, Tests und Meinungen zum Zusammenhang zwischen der Social Media Aktivität und der Suchmaschinenoptimierung. In Fachkreisen wird dabei sehr kontrovers diskutiert, inwieweit die sogenannten Social Signals einen DIREKTEN Einfluss auf das Ranking von Internetseiten bei Suchmaschinen haben.

Kleiner Exkurs: Was sind eigentlich Social Signals?

Bei Social Signals handelt es sich ganz allgemein um kommunikative und informative Erkennungszeichen, die Informationen über Interaktionen, Emotionen, Verhalten und Beziehungen von Menschen liefern. Es sind also Reaktionen real existierender Personen auf Texte, Videos, Bilder oder Inhalte anderer Art, welche auf einer Internetpräsenz oder einem Social Media-Profil veröffentlicht werden. Konkret handelt es sich hierbei beispielsweise um Likes und Shares bei Facebook oder Tweets bei Twitter.

Argumente für ein sinnvolles Social Media Marketing

Auch wenn es keine eindeutigen Statements von den Suchmaschinenbetreibern gibt, ob und wie Social Signals das Ranking von Webseiten beeinflussen, sprechen zahlreiche Gründe für den Einsatz einer durchdachten Social Media Strategie. Die wichtigsten Fünf haben wir im Folgenden erklärt:

1. Social-Media-Profile als Ergebnisse bei Suchanfragen

Die Social-Media-Profile von Unternehmen ranken in den Suchanfragen bei Suchmaschinen erfahrungsgemäß oft sehr weit vorn auf den Ergebnisseiten. Aufgrund des gewohnten Layouts der sozialen Internetplattformen rufen Nutzer hier auch gern gezielt Informationen, wie z.B. Adressen oder Telefonnummern, ab. Sie bevorzugen daher die Links auf Profilseiten in den Suchergebnissen und offenbaren mit den hohen Klickraten ein großes Potenzial für Unternehmen.

2.   Suchanfragen in Sozialen Medien

Der Nutzen von Social Networks für Unternehmen

Unternehmen auf Facebook, Twitter, Youtube… warum eigentlich?
Bildquelle: Original von Jason Howie (CC BY 2.0), Bild bearbeitet

In sozialen Onlinenetzwerken gibt es ebenfalls interne Suchmaschinen, die von den registrierten Nutzern für Suchanfragen verwendet werden. Diese können nach unterschiedlichen Kriterien eingeschränkt werden, um gezielt nach bestimmten Hashtags, Produkten oder Profilen zu suchen. Je eindeutiger und klarer ein Unternehmensprofil gestaltet wurde, desto eher ist es auch bei den Ergebnissen dieser Suchen zu finden.

3.   Steigerung der Bekanntheit durch Social Signals

Personen, die die Statusmeldungen in den Unternehmensprofilen lesen und interessant finden, können diese über Social Signals leicht Personen empfehlen, mit denen sie über die sozialen Medien vernetzt sind. Informationen des Unternehmens werden dadurch mehr Leuten zugänglich gemacht. Dadurch wächst die Wahrscheinlichkeit, dass die Leser der Inhalte auch auf eine Webseite, ein vermarktetes Produkt oder ein Social Media Profil aufmerksam werden und die Marktbekanntheit eines Unternehmens gesteigert wird.

4.   Transfer der Social-Media Nutzer auf eigene Webseite

Je nach Ausrichtung der veröffentlichten Inhalte auf sozialen Plattformen können Unternehmen mit den dortigen Nutzern interagieren. Durch die Bekanntgabe von speziellen Angeboten, Gewinnspielen, Videos oder Infografiken können Personen auf eine unternehmenseigene Webseite geleitet werden.

5.    SEO-Indikatoren für interessante Inhalte

Die Interaktion von realen Menschen mit Unternehmen in sozialen Netzwerken ist für Suchmaschinen ein Hinweis, dass auf einer Internetseite interessante Inhalte veröffentlicht werden. Nur wenn dies der Fall ist, reagieren Besucher einer Webseite mit Likes, Shares oder Kommentaren auf den dort veröffentlichten Inhalt. Folglich positionieren Suchmaschinen eine Seite bei der Abfrage von bestimmten Suchbegriffen, die in Beiträgen zu finden sind, weiter oben.

Unternehmensziele und die Aktivität im Social Web

Es wird deutlich, dass das Engagement in Sozialen Onlinenetzwerken und Social Signals einen wichtigen Bestandteil im Marketing-Mix der Onlinevermarktung darstellen. Durch die vielfältigen Möglichkeiten, über diese Plattformen mit potentiellen Kunden zu interagieren, kommt es zur…

  • Stärkung von Wettbewerbsvorteilen,
  • Neukundengewinnung,
  • und die Erzielung positiver Imageeffekte.

Abgesehen von einer vermuteten positiven Auswirkung auf das Suchmaschinen-Ranking einer Webpräsenz wird die Aktivität im Social Web als auch bei der Erreichung von Unternehmenszielen bedeutsam. UND je eher und strategischer Unternehmen ihre Social Media-Aktivitäten ausrichten, desto besser ist ihre Reputation, sobald Social Signals zukünftig doch als offizielle Rankingfaktoren für Internetseiten eingeführt werden.https://www.mi-marketing.de/social-media-marketing/#anfrage

Wir von mi-marketing unterstützen Sie gern, bei der Konzipierung und Realisierung einer Strategie im Social Media Marketing, die genau zu Ihrem Unternehmen passt und Ihre Zielgruppen spezifisch anspricht.